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N 9*o) sin 20 deo= m ar 1 en Gin ο— m cos 2⁰)+. C.
Daraus ergiebt sich:
W Tang. nurpr em(1— m cotg 2)+† Ccoseco,
Norm= ,n i- 37 1 en(tang 10— mm)+ Cseco,
W Sbtg.=— em(1— m cotg) cos ο‿ Ocotg ꝛ,
5.—. Sbnme. em(tang— m)+ Ctang 20.
Die Curve ist continuirlich von= 0 bis= X c0. Da s bei jedem neuen Zuwachs des zw um 2/ immer um einen grösseren Bogen wächst, so ist sie eine Spirallinie.
5. 4. Es ergiebt sich ferner für den Krümmungshalbmesser=„. Ann mithin ist die Evolute = n de+ 6 wieder eine logarithmische Spirallinie. Für die Evolvente ergiebt sich: W = bm emn+ Cwo+˖ K, oder auch = bm en. K, wie vorauszusehen war nach Obigem, wieder eine logarithmische Spirallinie. Für die Fläche erhält man:
5 x 2 . F= Iſlr em(1— m cotg 2)+ Oeosec:e] dao.
§. 33.
Für die gemeine Cycloide hat man gewöhnlich als Gleichungen für recht-
winkelige Coordinaten, diese als abhängig von einer dritten Variabeln, dem Winkel& ge- dacht, die folgenden:


