(20)=— eW== A MSæ. EE R EM)— 118r— —7, 1[I& V 2 MSr VIE=R E) 1Sæ)]+ 0. woraus durch Substitution von(18) Aeie Päts — S (21) 84 1 cotg cosec ⁰0,— I 8,(cats 2⁰+ cosec 20)+ C.
Wie bei(16) S und F ohne Einfluss waren auf die Form der Gleichung, so hier R und F.
II. b) M= NWo.
§. 8.
Um uns für diesen Fall die Integration zu erleichtern, substituiren wir in(8) und(9) ein für allemal:
S (22) 2=— 21— Wir erhalten sonach statt(8) und(9): N (23) tang 20= † 2 Aen. VNSE NIE— 4 MN)— 4 MNZT.S2 17 41— 4 M.— N)N² 2 2 / NSi NE N 2— 3 4) 8 ſu 1— 4 MN2„ 21 MSz2+ NR= MN
wo ar für— gesetzt ist.
Zugleich wollen wir, um die Eintheilung abzukürzen, M an sich positiv denken, was zulässig ist, da wir im entgegengesetzten Falle nur die Gleichung(7) mit(— 1) zu multipliciren hätten, um sofort M das gewünschte Vorzeichen zu verschaffen.
Die Resultate dieses letzten Falles sind aber immer noch so mannigfach, dass wir hier die weiteren Unterabtheilungen zusammenzustellen für zweckmässig halten. Es kann nämlich bei positivem M und nicht verschwindendem N:


