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cpibοriμεαꝭ́;— Alxeo San an etwas kleben, nach etwas trachten;— defeg Sar: Ois Hud-
oτα τ πασαννσα ⁴eερᷣε eασσα αυν eνυνQοοερεων Ʒεέmφοα— HeTp: TGy lαn- dντ ππαηι ενηι⁸ενμι.— d&eν: Toë S5y odsdelg ς ddοσeνQνν ε.— e, d v,
hungern, duͤrſten: HIeuσ roõ rαανον oνem ro Lαν mτν ᷣσωναν daναι—νν οιπτꝛνQ00a6cd xorννꝙ. Anllαααςρασ τονμενq τπυς eXevSeias doνςαm zode doνντας zƷααeet. Dieſe Verba des Strebens und Verlangens haben, inſofern ſie ein ſtarkes, zumal ſinnliches Begehren nach gänz⸗ licher Vereinigung, oder ein den Gegenſtand In⸗ſich⸗aufnehmen bezeichnen, den Genitiv bei ſich. Findet aber ein mehr äußerliches Bei⸗ und Nebeneinanderſein Statt, ſo ſteht der Dativ, wie bei evrrdvνεν, rvpgdeνν, epreTyety, meiſt auch bei ererorgaei. A. 2. Necht ein⸗ leuchtend wird dies bei Spꝛy und Pederv, über welche Krüger 14, A. 6. ſagt:„Peezv, das nicht wie égãy den Begriff des Trachtens, Begehrens enthaͤlt, erfordert den Accuſativ wie auch— beide bloß Bezeichnungen des Gefühls⸗.„Egdãv iſt ſich verlieben, verliebt ſein; wird von leidenſchaftlicher, nach unmittelbarer Gemeinſchaft verlangender Liebe, von Geſchlechtsliebe ge⸗ braucht; und hat darum den Gegenſtand der Liebe im Genitiv bei ſich. In CEros liegt der Begriff des 7ε„οs, des natürlichen Werdens und Hervorbringens ſelbſt.„Eros iſt der innere Bildungs⸗ trieb der Erde, der ſie zu Hervorbringungen aus ſich ſelbſt führt«. So Solger: Nachgelaſſene Schriften und Briefwechſel. Bd. II, 686. 687. Dazu kann man nehmen, was Solger in einem Briefe an Abeken ſagt:„Du weißt, daß bei den Griechen die Familienverhältniſſe weit mehr phy⸗ ſiſch und inſtinktmäßig, als Seelenverbindung waren. Die Liebe zum Gatten entſtand bei ihnen beinahe erſt nach— vollzogener Che— und die Freude daran war das vorzüglichſte Verbindungs⸗ mittel der Gatten. Erinnere dich z. B. was Tekmeſſa dem Ajas, Hekube in Rückſicht der Po⸗ lyrena dem Agamemnon ſagt. Ahnlich iſt es mit den Kindern, zu denen ja auch bei uns die Weiber mehr eine inſtinktmäßige als vernünftige Liebe hegen«. Bd. I, 164. 165.— Anders als mit epy iſt es mit Peherv, dem Lieben, welches in den Grenzen der Freundſchaft bleibt und nur bis zum Kuß, Planga, geht.
Es bedarf keiner weiteren Bemerkungen darüber, wie zu den Verben, die ein Berühren, Erreichen und Ahnliches bedeuten der Genitiv tritt: Überall, wo von einem Hindräͤngen oder einem Streben nach natürlicher, unmittelbarer und inniger Verbindung die Rede ſein ſoll, ſetzt der Grieche den Genitiv; und in den genannten Verben liegt dies offen zu Tage.
„Der Genitiv bei Verben des Antheils und Genuſſes, des Mangels und der Fülle“.— Die Verba des Genuſſes und Antheils ſtehen mit den zunächſt vorhergenannten in ſo engem


