24 Zuſammenhange, daß ſie von denſelben nicht getrennt werden können. An derèhüy und ⸗ewwf rei⸗ hen ſich an:&o reay, als: Toy A6 ον ενμα Avolas eioria.— febety, febecSar: Exurnèesεεαιμασασσα ⁸σεςιν εμνιν ↄόοντ dε. 1Oxαι Oεα eloSe TeueSaνν πηομννο epe(ud» dArer d Aέ ενσιes u*.—*doleto ar: Eöorob roö A6rov.— Arrοteen:
Ol droxανοντες τ‿υνν οσέν eενεέν ebνοε σοπο ᷑N⁷μφμννπτνσα.
Antheil haben: geroxa⸗αeνεν, eετανιαυινμαdνεν, ετs᷑νεαν, νωυωνεeν, sOpewrery l..— Daß bei dieſen Verben der Accuſativ ſteht, wenn das ganze Object, und nicht bloß ein Theil des Ganzen zu denken iſt, lehren faſt alle Grammatiker. Wenn der Accuſativ ſteht, ſo liegt in der Thätigkeit des Subjects etwas das Object Überwältigendes, etwas Herriſches, Rückſichtsloſes, wobei das Obiect bloß als Sache angeſehen wird. Was im Accuſativ ſteht, muß ſich die Thäͤtig⸗ keit des Subjects ſchlechthin gefallen laſſen; es geht über das in den Accuſativ Geſetzte her. Dieſes: es geht darüber her, er fällt darüber her, wie es mit einem gemeinen Worte heißt, drückt der Grieche durch den Accuſativ aus, wenn er z. B. ſagt: Kgéa eνοeσ! Wenn aber der edle Saft der Trauben nicht hinunter geſchüttet, ſondern als duftende und erheiternde Gabe des Gottes mit Wohlgefallen und innigem Vergnuͤgen genoſſen wird, ſo wird er eben in einzelnen Zuͤgen und auch dieſe noch nach einzelnen Partikelchen gekoſtet: Genitiv. Dieſes Genießen iſt dem mäßigen Griechen, der ein jedes Stückchen Freude mit Weisheit, in behaglicher Beſonnenheit und in beſonnener Be⸗ haglichkeit durchkoſtet, eigenthümlich. Bei dieſem Genießen iſt es unmöglich, die Sache, welche genoſſen wird, als bloße Sache zu betrachten; auch iſt ihm ja in dem Wein, in dem Brode Barchus und Demeter ſelbſt; ſo will es der Pantheismus.— Iſt das richtig, ſo zwingt Nichts dazu, in jedem Falle, wenn der Accuſativ ſteht, anzunehmen, daß das Ganze genoſſen worden waͤre; ſowie auch zu der Meinung Nichts nöthigt, daß, wenn der Genitio geſetzt iſt, vom Ganzen immer nur Theile genoſſen wären.
Alle diejenigen Objecte, welche das Subject bedarf oder hat zur Erfüllung eines meiſt ſtark gefühlten Mangels, welche es ſo zu ſich oder in ſich heranzieht, daß es durch dieſelben zu einem natürlichen, organiſchen Ganzen wird— alle dieſe Objecte ſtehen im Genitiv.
Dahin gehören(außer manchen früher genannten, welche hierher gezogen werden können) folgende: de?— TIoxllν εααόα³ν de r ½αι³ν Tμυιοιμνφ Tors 2αe καeμᷣ ονςα τμν ⁸- 90» 00d dy deicen AA J⁴νιιμ⁴αςι.— Ie SG¹, Aor. deiSny:„O linddy ddu*εν
— 2 7— 0O devος dekraAl εαμν.— σeαανννρρεεαιμ OI ερανκνοι εέααμᷣ νοα obeoTe dleurieere.— 2 5,


