Aufsatz 
[Zur griechischen Grammatik] : über genike und dotike ptosis / [Georg] Blackert
Entstehung
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eεμανννασαο υέεοωσοs elvot aber heißt: erwäge, daß das Menſch⸗Sein vor dir, außer dir liegt. Dasjenige, deſſen ich mich erinnere, ſteht entweder vor meiner Seele als etwas außer ihr Seiendes, oder es iſt etwas, das in meine Seele dringt, das ich in meinen Geiſt aufnehme; und im paſ⸗ ſiven Sinne ſagen wir auch: es fällt mir ein. Bei Letzterem tritt die Selbſtthätigkeit des Subjectes in den Hintergrund, welches der Grieche durch die paſſiven Formen 2½ανκνιέ, lno SiGονπακ ausdrückt. Alles Negative hat im Griechiſchen die Conſtruction des Poſitiven, weshalb uͤber r‿ααe˙dmν Sa u. ä. nichts zu ſagen iſt.

eX, Srνννεκαο ˙dαι(oder&r‿αιμεέιιαε ˙dα), Ppoyrleeuy, yr sεᷣreoα, ndeoεοαι; dAεεεναεεν, ãcovrioey, 6X**†ονεy u. à. Das Medium 2re*o Sa hat den Aoriſt paſſiviſch, ere⸗ leenSny, das Futur ſelten im Paſſivum; von eyr gé⸗ouce heißt der Aoriſt auch evergdny. Hierbei überall iſt der Genitiv die natürliche, unmittelbare Urſache der Sorge oder der Vernach⸗ läſſigung, welche bei dem Subject Statt findet.

Der Genitiv ſteht bei Begriffen, die ein Berühren oder das Gegentheil bezeichnen in ei⸗ gentlicher wie in uneigentlicher Bedeutung. So zunächſt bei Verben, die ein Anfaſſen, An⸗ ſchließen, Anhalten bezeichnen, beſonders bei vielen Medien.§. 47, 12. Z. B. Pauerv, Si†ν⁴αμά̈νε, dᷣœωσσe und Compoſita, Xαμᷣe νεκ ˙dαꝭ und Compoſita, F ½ daν, u. a. So ferner bei den entgegengeſetzten Begriffen der Sonderung und Entfernung, des Abhaltens, Lö⸗ ſens und Loslaſſens, der Befreiung und des Entziehens.§. 47, 13. Zu dieſen Verben gehört wohl auch Peideoda. A. 4. An eben dieſe Verba S. 13. ſchließen ſich ferner die des Hinderns, Weichens und Zurückbleibens an. A. 5. Verwandt ſind nicht minder die Be⸗ griffe der Verſchiedenheit. A. 6. Ähnlich ſind auch die Begriffe des Abſetzens und Endigens; bei dem des Anfangens iſt der Genitiv mehr relativ. A. 7. Bei den Verben des Beraubens ſteht (neben dem Accuſativ der Perſon beim Activ) das ſachliche Object, das auch eine Perſon ſein kann, im Accuſativ, inſofern es bloß als Inhalt der Handlung(das Entziehen) dargeſtellt wird; der Genitiv inſofern es als dem perſönlichen Object(oder Subject beim Paſſiv) als eigenthümlich zu⸗ kommend gedacht wird(Anrecht, Anſpruch), welche Conſtruction daher bei τeloeee, ar. oregeiy, orcνε˙αιν qihrer Bedeutung gemäß vorherrſchend iſt. A. 10.

Wie die Verba der Berührung haben den Genitiv auch oroxdeseoSas zielen,* und &puνκneo Sa erreichen, roygaven treffen(poet. avpe?*y), dεααeςρemνei, verfehlen; ebenſo auch in der uneigentlichen Bedeutung; und mit ihnen die ſinnverwandten die ein Streben, Erlan⸗ gen oder das Gegentheil bedeuten. R. 14.& leoSar: Tl Tig alMii⁵ασνασνι dαι⁴μοουν εꝓteο Sat,