Aufsatz 
Zur Berechnung der barometrischen Höhenformel / Bender
Entstehung
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u 6

de.f.

+ B 21* n4 Daher nach der Methode der Coefficienten,

= Aan

1 1 für α 1= m, oder a= m+ 1, und Aa= 1, wodurch A= 7=, ferner aus A 4+ B(a 1)= o, wodurch

Aa m+ 1 1 die Summe der Reihe

m m 3m 1Im 41 1 1 Ant nm 1+ 29+ 3m+.( 1)= An+ Bn.+ 7

Srgen wir dieſe Werthe in die obigen ein, indem wir m nach und nach 1, 2, 3 ꝛc. werden laſſ ſen, ſo verwandelt ſich unſer Ausdruck für X in:

X=n()(2 29. 9 ) G= 24) +) G= 2.I

Multipliciren wir mit he undbrechen mit den erſten Gliedern der Reihen ab, ſo iſt:

8 h h* X=bGAB L 15.)

Um dieſe Reihe zu ſummiren, bedenken wir, daß

log.(1+A X)= ½+ 5 1+.. log.(i1 x)= X1+ 2+24+1+daher X= X b 1og(1)= X blor.(2N'

T

b(10g. b log. b)

II. Setzen w nunmehr nicht die Differenzen der einzelnen Barometerſtände, ſondern die Luftſchichten einander gleich, ſo gelangen wir durch folgende Betrachtungs weiſe auf einem noch kürzeren Wege zu der vorſtehenden Formel:

X. Iſt alſo Xw= XZ XI,= XZ X u. ſ f.= u und iſt wie oben 81=

4, 82= 62; Sn 1= ſo erhalten, wir, das Gewicht der Luftſchichten dem Gewicht der entſprechenden Queckſilberſäulen gleichgeſetzt:

X 1

s=(b b1) S sb, n b. X sb.

n b

=(bi b) S, etc., =(ba 1 ba) S.