Aufsatz 
Über die Bestimmung der Elemente eines Kegelschnitts aus den Koeffizienten der homogenen Gleichung zweiten Grades
Entstehung
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Dicselbe stellt einen Kreis dar, wenn man P eine feste Lage giebt und PO einen unveränderlichen Wert(r) beilegt. Sie kann alsdann geschrieben werden: 4

. 2(Typ. Jar 2 reTyp) Lyr v 39 2 oder

AN 2 21 2

2) Vy YyT(LAr* 14)= Xrp pa 591: Da PAp die Verbindungslinie der Ecke Ap mit dem Centrum P bedleutet. So ist PAp 2 r2( ts 2) die Länge der von Ap an den Kreis gezogenen Tangente und die Kreisgl. nimmt die Form an:

. r r 2 Bu 3 Iyp Yp tp ²= yy va Sp4*.

Bei dicser geometrischen Deutung der Differen⸗ Pp, 2 re wird natürlich vorausgesetzt, dass

Ap ausserhalb des Kreises liegt. Triſft diese Voraussetzung nicht zu, so wird ty ³ als ceine Abkürzung des Ausdrucks PAp 2 ra zu betrachten sein. ISt däs Vielsch ein Schnenvieleck. so lautet die Gl. seines Umkreises

Syp va. Spd?= 0(Neilh t;= t,.. m 0) Piinsiehelen des Fundame ealelreicels XAz As Mhan ein beliebiger Kreis die Gl.. 3) G4+ v+. v)(it,?+ vet.² 4. L3ta2.= y28122 vva8732*. N2aS2g2, wo S12, 813- 523 die Seiten des Dreiecks bedeuten. Dièselbe n Kerdt en künftig. wie dies üblich ist, mit sz, 82, s1 bezeichnet.. 3

Die Dbige Gl. kann geschrieben werden: NIgt? vet, 2+ vasta vivz(ti⸗- t. sa?) viya(ti+ taz*). 123(tz-. ta. 8.²)=o Soll also der Kegelschnitt

2 e e,, 5,. . al1V1+ a22v, azavgr Daunwiv. Zatavihe Za2aLe2g= 0. ein Kreis sein, so muss es einen Faktor k geben, für den. 3 t, 2. k. 2.. 2.. kart t.: kaaz: kagz t. 2kar,= ti²+ t. ². 5. Ka,: kaz, 832, Kasz kal+ kagz 2:, 2kagz t,= ka+. kag 2. Setzt man a+ aA 22 ½= 3, a11 a33 2alg= 02. a422= azz 2223·= 51,

so gchen die 3 letzten(1I. über in S14= kot: S,=: s32

Die allgemeine Gl. stellt deshalb einen Kreis dar, wenn

L1¹ 2. +) 2 84* 89 Nach§ 1 kann 5) 21 1X2 b a422 Xe azaxa:* 2aeXIXE+ aiuxiXa+= o übergeführt werden in 2 A 2 4 6) au L. 422ʃ2*+ 4 2 4422442. 2 a1.+. 2 6 sin?²A sin²A, sina, SinAsinà, SinAtsin, sin AnSin A,

Sind also ail, àa2½ 8. W. die Koeffcienten einer Gl. in trimetrischen Koordinaten, so sind 21 222 .

sin2At sin-X, 6) lassen sich nun die Bedingungen 4) wieder anwenden, wobei nur zu beachten ist, dass hier

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u. S. w. die entsprechenden Koefficientenwerte für barvxcentrische Koordinaten. Auf

unter r nicht ag,+ a,s 2a2n. sondern+ 2 zu verstehen ist. Man . sin 2 X sinz A,. sin Agsin A, findet so, dass 5) einen Kreis darstellt, wenn den Forderungen a2Sin2A,+ aansin? à, 2aaasin AgsinA,= auiisinz A,+ aaasin?2A, 2aussin Aisin, = ausin?A,+. asin?A, 2aiesin AisinA, genügt wird.

Es kann von Nutzen sein, der Kreisgleichung eine Form zu geben, in welcher die Ko- ordinaten des Centrums(. ve, va) auftreten. Um diese Form zu finden., gche ich von Gl. 2) aus, die bezüglich des Fundamentaldreiccks lautet:..

sr(PAi² r.).(PAz r.).(PaAa r=)l= VIV2+. VNIVASe. wo s die Summe vu+ v,+ ve bedeutet. Hier ist die Lage des Centrums P durch die Strecken PAIL, PA2, PA, bestimmt. Es handelt. sich also darum. diese Strecken durch vi, ve, yg auszu- drücken. Hierzu kann 1) benützt werden. In dieser Formel ist derjenige Punkt,, dessen Koordi- naten auftreten, mit OQ bezeichmet. Da aber jetzt die Koordinaten des Centrums P in der Rechnung

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