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Wir lesen nämlich bei Maximus Tyrius also ¹): Oaot roy Maxsdéva Akésav˙y, A„ενετνσν ie Auuuvoc, nOοεεmπμ⁶ναυοσ αει ενν το Aμννο τda, msda*&ν τ dsc;, katà div Qnob Siun, natẽ aDtdy de,, vat adG 0Ao?OC Ar⁵εεαεεενοσσι 3 ½ oD Havrsioo, ä⸗Ao y 78033 050 152 narενᷣ mOGρεsν odro 252”, 05 wsp! Thc Aapsioo Sofic, 05 ksgt The eoene ne, 0D nso! dns EIAXG4O0 2aνοο⁸ν 00 nspt Tic Aoiac oroenc. A esp a5 r aA aAd⸗ iyer, 1Gta Tev d5y ns 1o5 Nsion, ör6dey dundelc ent Aiförroo vrstot. llam 705» A5*; Too 5- 2531 n?c Sdatuovia,, zal Hadbyt, Sihey ar va u. s. w. Wahrlich eine Frage des grossen Schülers des grossen Aristoteles würdig! Eine Frage, welche heute noch so manche kühne Geister be- schäftigt und deren Lösung so manches kostbare Mannesleben gefordert hat! O Schade, dass das Orakel bei dem Berichterstatter dieser Frage keine Antwort auf dieselbe gibt! Wir haben Grund zu glauben, dass dieses Problem bereits den wissensdurstigen Schüler des grössten Naturforschers des Alterthums lebhaft beschäftigte, zumal wenn wir von demselben lesen?), welche Geldunterstützungen er seinem verehrten Lehrer für naturwissenschaftliche Zwéecke ausgeworfen, welche sinnreiche und umfassende Anordnungen er in seinem eroberten Reiche zur Förderung der Forschungen des- selben getroffen, und wenn wir von Parthey(§. 145) erfahren, dass sein grosser Meister bereits genaue Kunde von dem Becken der Siwaoase gehabt und dass er dieses Terrain als niedriger denn Unterägypten und als ein einstens vom Meere bedecktes gekannt habe. Sollte nicht den seine Zeit bei weitem überflügelnden königlichen Schüler ausser der Verfolgung seines politischen Zweckes auch das wissenschaftliche Interesse an diesen geheimnissvollen Ort des Orakels getrieben haben? Und sollte er sich hier nicht bei den Priestern und bei allen den Bewohnern des Wüsten- eilandes, bei welchen er seiner Wissbegierde Befriedigung verschaffen zu können vermuthete, auch um die Quellen des Nil erkundigt haben? Wenn schon Ste Croix die Aechtheit der Aussage des Ma- ximus Tyrius nicht zu verwerfen geneigt ist, indem er bei Anführung derselben die Notiz beifügt: „ce qui n'est pas hors de vraisemblance“, so sind wir wenigstens dazu berechtigt, anzunehmen, dass Alexander für diese Frage ein warmes Interesse geüussert und dass daraus die Tradition eine förmliche Frage an das Orakel gestaltet hat. Was aber die Befürchtung betrifft, als könne der Autor diese ganze Notiz erfunden haben, so müssen wir allerdings eingestehen, dass wir in ihm eine jener kleinlichen und engherzigen Rhetorseelen vor uns sehen, welche mit Worten ein Geschäft treiben und denen wir wegen ihres überladenen Styles nicht viel historischen Ernst zu- trauen, aber sein bestimmtes qaat u. s. w. beweist, dass er seiner Betrachtung eine bekannte
historische Tradition zu Grunde legte. Wir müssen nun noch einer Stelle gedenken, in weleher unser schlauer Heerführer eine Weisung vorschützt, welche er von Ammon in Bezug auf die Verehrung gewisser Gottheiten erhalten haben will. Die Stelle, welche einen Theil der Schilderung bildet, die Arrian von der Fahrt seines IIelden auf dem Indus entwirft, erzühlt von seinen Opfern auf zwei Inseln mit folgen- den Worten ³): rörs By 5h 5ayr dov 2« ri 2 1 Orad veoy, zal ρνρςσαν †οςα àεννουα αεμ 2εαεο- ut09c döst rotc d AXS2aννροσ 3oα LH aosy ör ae o Aoe evo y da 20 P. 8 d Ty⸗ Ösraia- zatsret Gc n i n i de v Vo-: va¹ TOOGy zat raor- SDos xal 2ya?da älac ab diac oe e dee e ä οενρρq za raurac êt zar' 80ue- 961 od Auvoc. Da ausser der eben in Frage stehenden persönlichen Berathung des Ammon-
¹) Maximus Tyrius dissertat. XLI, 1. Davis. cur. Reiske. ²) S. Geier e. a. O. S. 66 ff. Schlosser NaltErznwichts? Bd. S. 419. ⁵) Arr. VI, 19, 4. 3
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