Gc zat rà aAood szeersov 2O6sooc he Is zsya beziehen sich auf Alexanders Abkunft, da unmittelbar vorher von seinen Beziehungen zum Ammon und von denen des Herakles und Perseus zu Zeus die Rede war. So beschränkt sich der Biograph hier auf die kurze Angabe, sein Held habe in der Absicht den Zug zum Ammon unternommen, um von diesem genauere Auskunft in Betreff seiner Abstammung zu erhalten oder doch sagen zu können, dass er solche erhalten habe: eine Alternative, in welcher ein Misstrauen in die Aufrichtigkeit des Fragenden nicht zu verken- nen ist. Dieses Misstrauen erhält in einer spätern Stelle eine andere Ausprägung. Bei Gelegen- heit des Tadels nämlich, den der entrüstete Historiker über die ihren Herrn ob der Ermordung des Clitus nach ihrer Art trästenden Schmeichler Cullisthenes und Anaxarchus ausspricht, fügt er ¹) hinzu: 2xs zaε πς οοπανπνανφάα ⁵εντικν A4oy 3Ior zard) o AlvOc arpbc aey d, o eene, daodova- e ion da LISSe, zab hc ae dea- xsiac h Hsrà 10εε u. s. W. Gegen Ende seines Werkes ²) aber legt er offen seine Meinung dar, die er über die Tendenz hegte, welche Alexander bei seinem Streben als Ammons Sohn zu erscheinen verfolgte, mildert aber die Strenge seines Urtheils, indem er durch Anführung von Beispielen aus der Mythenzeit der Griechen zeigt, wie nahe ein solcher Schritt seinem Helden
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.. d„„ 8„„ ,,F=,=,„ 2 4„,7 gelegen. Hören wir ihn selbst: Ec" sic 9s5y T’v J2*22r T 45o e„s²v, 0505 T050 o d022:
—.— sioal mνια ται‿α ueAra, s unh vat S651ua e e e ee eeee e ga.
05700„ d0zst Euotfs* MöGOC 72“420a: Salsd ar soe aro ayoe oin e Aia y Idetaa usee e ee o, 0001 11ν a5 ν 5 οοπεεar 0500 οι łzM Ilo2ε 56voC 05J LvOC rod An6nAAXyoc. 6-Q)Euors zal* IIsau³αmõᷣεm mwQ⁶πνινα 3νν εvæο ρσ ε robc Saaοοα, e uih arn aego, Ar,„aes 3)2: 1 S4ahen ka e oe Mevan, 6: 2OOTSOSH v Tiwa Sivat a40 dArh dh önre dse e 353,- dhr Max2owen-. Nach diesen Worten rechnet es also unser Gewührsmann seinem Helden nicht als sonderliches Vergehen an, dass er seine Abkunft auf einen Gott zurückführte; es könnte dies aber auch seines Ansehens wegen sei- nen Unterthanen gegenüber ein Kunstgriff(Charlatanerie) gewesen sein, wie derselbe in der Ein- führung persischer Tracht gleichfalls einen Kunstgriff geübt einestheils den Barbaren gegenüber, um ihnen nicht als gänzlicher Fremdling zu erscheinen, anderntheils um der macedonischen An- massung eine Bremse aufzusetzen Das Gebahren desselben als Ammons Sohn ist Arrian demnach geneigt für dieselbe Regierungsmassregel zu halten, wie dessen persische Kleidertracht.
Es ist nothwendig, mit Arrians Ansicht von der Sache nun auch die Aeusserungen der andern Quellenschriftsteller über diesen Punkt zu vergleichen.
Von Diodor) erfahren wir über Alexanders Reisezweck zu dem Ammonium nur, dass er das Orakel befragen wollte: S06SOC TPSSaAda de ee.
Bei Curtius“) lesen wir darüber folgendermassen: Sed ingens cupido animum stimu- labat adeundi Jovem, quem generis auctorem, haud contentus mortali fastigio, aut credebat esse, aut credi volebat ⁵).
Hören wir auch Justiné): Ad Jovem deinde Hammonem pergit, consultaturus et de eventu
futurorum et de origine sua. Namque mater ejus Olympias confessa viro suo Philippo fuerat,
1) Arr. IV. 9, 9.
2) Arr. VII, 29, 3.
³) Diodor. 17, 49.
4) Curt. IV, 29. 8 Mütz. ⁵) vgl. Curt. IV, 32, 29 Ff. 6) Justin. XI, 11.


