10
6 *0 d 7Go Bansg od AnO« ro isgey Sor de 22] Tvta 2 zal dομων ταο ν 7Goc wansg 1HGO T0 isey Soh re h z52A., dvra SIa zat Pauboy ro nay Ien wat ävoꝓc. a0T?c d SOe hoe(500» JAp eLoroy 45o e droe ihet c dsad Tsn 7. ⸗ 5 ν u4ο⁴ο ενλ⁴έτ Tàp Xeorov A5 od e Adro« egen e rsad-
„„— e—„, ,, 1. 5, 7 1 5„ zOvta H⁴*οꝙεεα mουdοονς ερνa) zaeπιννςα εσmσ mέμμ mεέννιwν, 8XAαν να ροwizo, zat ν09005 7 82
H6»08 6 ete. zal, s eee e e eete e e e at he avi-
2 1 1„1 7—— 5 2I0Sty. 8y HEe Jae sebix—opo, e ee ee ee e eee aho, aA³αερνυι oοον
16 1 ,70 7— 4. 82— 4*— 2 21 1 7 1—„1— 2 73 N Porberare, Tahhayro de oe oo e ege drsgo, zal ard tih ordga rn 2* 1—— dHrso, Eots n! Heoar vörtacr, o, ee, ao eerere, ane n4305»0
4 2„ 1.
pöfsran y räset, zat 50d,, ore“ en ere, oJéraroy s epiae zat roDro asiget y rässt
n SrAeh hS. TErovcar zat A*sc aA56HAτνl έννε mμει oνε oi val rOo, Lah, 00« 24 2— 8.
AForov„Ouοει τeν 12νꝙꝑεeς᷑ od ApGoc. S210Ay rap 2n Alförroo reXGtat Se otidac s- 1.—— 2. 2
zrAàr ν„ονινοτα aAA,T2c 06Gy 1 Saaer oenoet e. Zorl d roe es os
zal—o- depe ar, ka e Tele d roo«, zat zadαρνοςα αάη 1νοεανλνοωω. 121 100cp ralc doai-
21 7OGvI, G 2 ο‿εε rτιν εαν daνα˙meά d⁵⁴ον, Atföoi s zal 600t aAon ro dsion Asn0⸗ 7/,„. Eyradda AALza„Oςα 6 Ts 76 Ov 2dabd zν ταν ειρ εω‧πμαπσάνπovw³a νοG 64 450 ⸗ 9lb To, G« EkeTsv, dyεεαεαοεπμτσκ εα Alfönron, 6« LEy Aear6gopne XETsu, Thv ADrJ, io 606-, 6 d8 IIroXEHοςα ο AOb, EAr? 25dsiay G r MéH.
Aus diesem Berichte ersehen wir, dass es Arrian vorgezogen, seine Leser zuerst(3, 1. 2) mit den Beweggründen zu dem geheimnissvollen Zuge bekannt zu machen, welche Alexander seinen Begleitern gegenüber verlauten zu lassen beliebte. Er wolle das Orakel des Ammon be- fragen, so belehrte er sie, wegen der Untrüglichkeit desselben(ein Lob, das ihm selbst vorzüglich zu Statten kam), weil Perseus und Herakles, seine Verwandten(Abkömmlinge des Zeus), dasselbe ebenfalls befragt hätten. Auch Strabo lässt nach Kallisthenes ihn die nämlichen Motive ange- ben: ¹) Kar*de cH e AXCSOy u.οοοε ααχ υαιόμσ⁴, dꝰε*⁄dety 5' n e erhPtov s— zan IIEp=ia Sroοανε τμμμεεμο sαναάςεςναριν τ⁸ Ja* 4a. In der That waren dieselben recht geeignet, dem Zuge, der schon der Lokalität wegen den Charakter des Absonderlichen und Geheimnissvollen an sich trug, durch diese Beziehungen auf jene hochgefeierten mythologischen Persönlichkeiten auch noch den Anstrich des Romantischen zu verleihen, zugleich aber auch auf den kühnen Führer vom Glanze seiner Ahnen einen magischen Widerschein zu werfen, aus welchem die göttliche Abkunft desselben von Zeus als innerster Kern hervorschimmerte Wenn an der Aechtheit dieser Ueber- lieferung aus diesem innern Grunde nicht gezweifelt werden darf, so ist es dagegen zweifelhaft, ob Alexander wirklich hie und da, wie Arrian weiter berichtet(§ 2), seine Abkunft auf Ammon zurückgeführt hat. Soviel ist gewiss, dass unser Gewährsmann mit dieser Nachricht ganz verein- zelt dasteht. Dass Alexander, wenn seine Freunde eine derartige Aeusserung thaten, zu welcher die Verstossung seiner Mutter durch Philipp und die Beschönigung dieser That mit einem von Olympias begangenen Ehebruch öfter Veranlassung gegeben haben mag, zu derselben klüglich ge- schwiegen, sieht ihm ganz ähnlich, dass er aber selbst die Initiative zu einer derartigen Prostitu- tion seiner Mutter ergriffen haben sollte, scheint uns seiner unwürdig und seinerseits auch ganz überflüssig, da seine Schmeichler für die Entstehung und Verbreitung dieser Sage viel besser zu sorgen vermochten, als er selber Wie aus diesem Keime die Sage, durch andere Umstände be- günstigt, reiche Blüthen getrieben, werden wir später zu zeigen Gelegenheit haben.
Mit den Worten: zal ο5ν πμα Aιμ⁵α. s. w. gibt Arrian sein eignes Urtheil, in welcher Absicht Alexander seiner Meinung nach den Zug zum Ammonium unternommen. Die Worte:
¹) Strab. VII, p 813.


