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glauben, dass er unter seinen jetzigen Verhältnissen im Stande sei, dieselbe vollständig zum Ab- schluss zu bringen; es genügt ihm, die Besprechung dieser Fragen wieder auf die Bahn und auf eine feste Unterlage gebracht und den Stoff zu derselben zusammengestellt zu haben. Die Aufgabe des Verf. zerfällt, wie von selbst, in drei Haupttheile: I. Feststellung des Thatbestandes; II. Beweis ihrer Richtigkeit aus andern Charakterzügen Alexanders;
III. Urtheile der neuern Geschichtschreiber.
I. Der Thatbestand.
A. Wir lassen behufs unserer Untersuchung zunächst den Bericht Arrians ¹) über die zu besprechende Thatsache hier unverkürzt folgen und knüpfen die Feststellung des Thatbestandes zum grossen Theile an den Faden seiner Erzühlung an, nicht nur weil dieser Geschichtschreiber anerkanntermassen der einfachste, nüchternste, unparteiischste und wahrheitsliebendste von allen Berichterstattern über das Leben Alexanders überhaupt ist, sondern auch weil namentlich in Be- zug auf den fraglichen Punkt seine Ueberlieferung sich durch Mässigung und Vorsicht vor allen andern vortheilhaft auszeichnet. Derselbe lautet also:
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1) Arr. Anab. III, 3—5 Sintenis.


