IIP5O 1ꝓ di lonꝗmdfäru, d*.00 Toc,
Eideεν, Od. 4, 365. Die Ueberſetzung dieſer Worte ſieh bei IoPοrsö« S. 15.
n 5'abtin' ausißero dIa d. ⁴ ν⁷⁸), ſie aber erwiderte ſogleich, die Göttliche(d. i. Hehre) der Göt⸗ tinnen,„und unverzüglich antwortete die Göttliche unter den Göttinnen“(Mi.),„da erwiederte ſchnell die herrliche Göttin“(V.),„und es ſprach alsbald die erhabene Göttin“(Wie.), Od. 4, 382. 398.
öpxo(= der Grane, von Gopzée, nach Hesychius ſ. v. a. 12X6C, 016, So06¼*), Phorkys, Phorcus oder Pnoreys, ein greiſer Meergott, dem eine ſchöne Bucht in Ithaka geweiht war, der Vater der Nymphe Thooſa, welche mit Poſeidon den Kyklopen Polyphem zeugte.
öν.. di010 150„05*⁸), des Phorkys, des Meergreiſes oder des Meeresalten (Weleker, Götterl. S. 645 und 646),„des Phorkys, des greiſen Meergottes“(Mi.),„Phorkys(geweiht), dem Greiſe des Meeres“(V.),„dem Meergreis Phorkys geweiht“,„Phorkys...., des meerobwaltenden Greiſes“(Wie.),„dem Meergreiſe Phorkys geweiht“(Will. S. 127), O0d. 13, 96. 345.
6 ν0 Odi än« d0o u4ovroc, des Phorkys Tochter, des Walters der öden Salz⸗ flut(See),„die Tochter des Phorkys, des Obwalters der einödigen Salzfluth“(Mi.),„Tochter des walten⸗ den Forkys im Reich der verödeten Salzfluth“(V.),„Phorkys' Tochter, des Herrn im verödeten Raume der Meerfluth“(Wie.), Od. 1, 72.
6632(=„die Schnelle“, nämlich die ſchnelle Woge,„die ſtürmiſche Meeresfluth“,„die Stür⸗ mende“, vgl. Schwenck, Mythol. der Griechen S. 289, Preller, griech. Mythol. S. 347, und Welcker, Götterl. S. 645), Thooſa, Thoosa, die Tochter des Meergreiſes Phorkys, die Mutter des Kyklopen Polyphem.
66G3a.. vö†,, d6 0 ddrnp, die Nymphe Thooſa, des Phorkys Tochter, Od. 1, 72.
Asuαοεν(— Weißgöttin, d. i. Göttin des weißen, glänzenden Meeres), nach Ameis Od. 5, 334,„die glänzende Göttin“) 80, Leukothea, Leucothea oder Leucothes(letztere Form bei Ovid. Fast. 6, 545. Met. 4, 542), Name der ſchönen Ino, Tochter des Kadmos, nachdem dieſe„in den Fluten des Meers der Chre der Götter theilhaft geworden“ Bei Homer erſcheint Leukothea als eine freundliche Seegöttin, die armen Schiffbrüchigen Rettung bringt. Naegelsbach, Homer. Theol. S. 80, findet in ihr die nach dem Sturme eintretende Ruhe des Meeres perſonificirt; letztere ermögliche den Schiffbrüchigen, endlich doch die Küſte zu gewinnen.„Leukothea's weißer Schleier iſt gleichſam eine Art Segel, das aus der Noth ſührt“¹).
Kã?οο dοrdενρ, za!i„OC Io 82), Asozοε, des Kadmos Tochter, die ſchönknöchlige Ino Leukothee,„die Tochter des Kadmos, die ſchönknöchelige Ino, die Leukothea“(Mi.),„Leukothea, des Kadmos blühende Tochter, Ino vordem“(V.),„Leukothea, des Kadmos niedliche Tochter, Ino früher genannt“(Wie.),„Kadmos' Tochter Ino mit feinen Knöcheln, Leukothee genannt“(Will. S. 86) Od. 5, 333.
Sie wird ſchlechthin deã, die Göttin, genannt O0d. 3, 351.
„Arxac(= der Trägerss, nach G. Hermann und K. O. Mueller ſ. v. a. Sufferus, der
²6) Vgl. Note 60). ⁷⁷) Sieh Schwenck, Mythol. der Griechen S. 289 und Welcker, Götterl. S. 645. Letzterer bemerkt ſehr treffend, daß 906 α nur auf den Greis des Meeres bezogen werden könne. Naegelsbach's Anſicht, der Name O6εανουσ ſtehe in etymologiſchem Zuſammenhang mit furca und bezeichne die V orgebirge und Klippen der See, dürfte wol nicht den Beifall der Etymologen finden. ²⁸) Ueber A*³εοα 76 pgl. Note 47).*⁹) Schwenck, My⸗ thol. der Griechen S. 323. Vgl. auch Welcker, Götterl. S. 618.*0) Preller, griech. Mythol. I. Bd. S. 378, hat die Vermuthung ausgeſprochen, daß der Name AE*00„ eine Lichtgöttin zu erkennen gebe. Sieh dagegen Weleker, Götterl. S. 644 f., und Nitzsch, erklärende Anmerkungen zu Homer's Odyſſee, V. Geſang V. 333— 335, wo die Ino-Sage einer gründlichen Beleuchtung unterzogen wird. 3¹) Goettling im Hermes Bd. 29, Heft 2, S. 269. 8²)„Der Name 519G iſt uralt, was er auch bedeuten möge, Tochter, wie Tvic, eine Kore, oder die Starke, wie Schwenck meint.“ Welcker, Götterl. S. 644. 83) Welcker, Götterl. S. 743 und 748, und Doederlein, Homer. Gloſſ. 2382.


