„HOc... ded, Eos, die Göttin, Jl. 2, 48.
AHE«(Faesi, Doederl. u. A. ſchreiben: 7ο) eka, die göttliche Eos,„die göttliche Morgenröthe“ (NMi.),„der heilige Schimmer der Frühe“(Mo.)„die heilige Morgenröthe“(St.),„der heilige Morgen“ (V.),„des Frühroths heiliger Schimmer“(Wie.), Jl. 24, 417.
”H drav,„die göttliche Cos“(Mi.),„den Schimmer des Frühroths“(Mo.),„die heilige Morgen⸗ röthe“(St.),„die heilige Frühe“(V.),„die göttliche Eos“,„die heilige Frühe“,„des Frühroths heiligen Glanz“,„die erhabene Cos“(Wie.),„die himmliſche Morgenröthe“(Will. S. 109, 114 u. 118), Jl. 9, 662. 11, 723. 18, 255. Od. 9, 151. 306. 436. 12, 7. 16, 368. 19, 50.
26090»0» HG tay, die ſchönthronende göttliche Eos,„die ſchönthronige göttliche Cos“(Mi.),„das Licht der goldenen ECos“(V.),„die ſchönumthronte Eos“(Wie.), Od. 19, 342.
HC«... 859vo«x, Eos, die ſchönthronende,„die ſchönthronige Cos“(Mi.),„Eos... glanzreich“ (V.),„Cos goldenes Throns“,„die goldthronende Eos“(Wie.),„die ſtolzthronende Cos“(Will. S. 93), Od. 6, 48. 15, 495.
26 990»0y Hö, die ſchönthronende Eos,„die ſchönthronige Eos“(Mi.),„Eos(nahte) vom Pracht⸗ thron“(Mo.),„Eos auf roſichtem Throne“(St.),„die goldene Frühe“,„das Licht der goldenen Eos“(V.), „die goldene Eos“,„die ſchönumthronte Cos“(Wie.), Jl. 8, 565. Od. 17, 497. 18, 318.
9N6zA,HOcX... HG, die haarflechtengeſchmückte ¹ꝛ⁷) Eos,„die ſchöngelockte Cos“(Mi., auch Weleker griech. Götterl. S. 683),„die lockige Cos“(V. u. Wie.),„Eos mit dem ſchönen Flechtenhaar“ (Will. S. 88 und 107), 0d. 5, 390. 9, 76. 10, 144.
JprréysiM...„o0012!OC„HGC, die frühgeborene ¹) roſenfingerige 19) Cos,„die frühgeborne, die roſenfingrige Cos“(B.),„die morgengeborene roſenfingerige Cos“(Mi.),„Eos dämmernd(erſchien) mit den roſigen Fingern“(Mo.),„die frühgeborne Morgenröthe mit roſichtem Finger“(St.),„die dämmernde Eos mit Roſenfingern“(V.)„dämmernd die Cos(erſchien) mit den roſigen Fingern“,„Eos am Morgen (erſchien) mit den roſigen Fingern“(Wie.),„Cos, der Dämmerung Kind mit den roſigen Fingern“(Will. S. 83, 109, 114, 118, 121, 154, 158, 208), Jl. 1, 476. 24, 788. Od. 2, 1. 3, 404. 491. 4, 306. 431. 576. 5, 228. 8, 1. 9, 152. 170. 307. 437. 560. 10, 187. 12, 8. 13, 18. 15, 189. 17, 1. 19, 428.
„Hod« vpersvsinc, der frühgeborenen Cos,„der morgengeborenen Cos“(Mi.),„der tagenden Eos“(V.),„der umdämmerten ECos“(Wie.), Od. 12, 3.
„αοᷣ Hode prTsveine, das Licht der frühgeborenen Cos,„das Licht der morgengeborenen Cos“ (Mi.),„das Licht der tagenden Cos“(V.),„das Licht der frühauftagenden Cos“(Wie.),„das Licht der Eos, des Dämmerkindes“(Will. S. 127), 0d. 13, 94.
¹H6C... 290262r,o«, die ſafrangewandige ²⁰) Cos(ſo überſetzt auch Mi.),„Eos im Safranmantel“ (Mo., ähnlich auch St. Jl. 8, 1 u. 24, 695),„die Morgenröthe im Safrangewande“(St.),„Eos im Safrangewande“(V., auch Welcker Götterl. S. 681),„Eos im Safrankleide“,„Eos im Safranſchleier“, „Cos im Safrangewande“(Wie.), Jl. 8, 1. 19, 1. 24, 695.
¹7) Ich habe das Homeriſche Epitheton 8orzanos mit„haarflechtengeſchmückt“ wiederzugeben verſucht, da jenes Beiwort nicht„ſchöngelockt“,„ſchönlockig“, wie es gewöhnlich überſetzt wird, ſondern„mit ſchönen Haarflechten“ oder „ſchöne Haarflechten tragend“ bedeutet, und da ich mich, mit Bürger(poetiſche Werke III. Bd. S. 226) zu reden, gar zu ſehr überzeugt fühle, daß Umſchreibungen der Homeriſchen Beiwörter, etwa durch das Wörtlein mit, ganz wider Homer's Ton ſind. Ueber die Bedeutung von 80n67a,0cC vgl. Ameis Odyſſee 1, 86 und Willmann Odyſſee S. 46. ¹s) Sieh Weleker Götterl. S. 683 und Doederlein Homer. Gloſſ. 6. S. 6. ¹⁹) Vgl. Welcker Götterl. S. 683: „Bei den Roſenfingern haben manche gedacht, daß die Morgenröthe ſelbſt zuweilen an hervorgeſtreckte Finger erinnere. Aber der Phantaſie des poetiſchen Volkes drängt ſich ſchneller das Bild lebendiger menſchlicher Schönheit in allen ihm natür⸗ lichen Zügen auf, als daß es der Aufſuchung zufälliger Naturähnlichkeiten bedurfte. Röthlich unterlaufne Fingerſpitzen entdeckte man gewiß leichter an zarter weiblicher Jugend als die Form von Fingern an dem weiten Morgenhimmel.“„In den Roſenfingern der Cos“, ſagt derſelbe feinſinnige Mytholog in ſeiner Götterl. S. 653,„kündigt ſich die Menſchengeſtalt von fern an.“ ²⁰) Welcker Götterl. S. 683..


