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Sprache die Pythia nachahmt, beachtet, wenn man sich weiter der oben angeführten Beispiele aus ihrer eigenen Sprache erinnert, wird man, denke ich, mit einiger Bestimmtheit behaupten dürfen, dass in diesen vier Orakeln ein Vordersatz ausgefallen ist, der eine Zeitangabe enthielt und wahrscheinlich mit dα*ν Jrαν, ⁴' dναrav oder dergl. eingeleitet war.
Von den drei Sprüchen, die sonst noch mit xai anfangen, scheinen mir offenbar Fragmente zu sein:
xν§Ʒ˙αιν π◻υοινιοο ρεανQ?—1dαν eis d²α Saire bei Plut. Num. 4(40) und
xα μιwõ-m'soytον τ †σνοο εέι νοέπιοεέι⁴μεςστσνQ
TrGσi μτταέι ⁴⁵⁶οο τα ϑένςοσεσοσν αεν μιαα‿eες. bei Athen. XII p. 524 b(180).
Danach bleibt von allen Orakeln, die mit diesen Verdacht erregenden Partikeln anfangen, nur noch eines übrig, auf welches ich sofort zurückkomme, das bei Paus. X 9, 11(130) überliefert ist und mit zcꝛνl„do beginnt. Dass hier ein oder mehrere Verse ausgefallen sind, steht wohl ausser allem Zweifel. Das Resultat dieser Erörterung ist also, dass die mit zai beginnenden Sprüche(das einzige, in welchem„de im ersten Satze steht, fällt mit unter diese Klasse) für Fragmente zu halten sind, dass dagegen aus dem Beginnen eines Orakels mit a./1⁄ oder d an sich, wenn nicht andere Gründe vor- handen sind, auf die Unvollständigkeit desselben kein Schluss zu ziehen ist.
Wie d16dvai, von dem ich oben gesprochen, ist auch eine ganze Reihe anderer Ausdrücke in der Orakelsprache typisch geworden. Bemerkenswert ist zunächst der Gebrauch von qoecοα, das sich sehr häufig, aber fast nur im Imperativ qedeo, qoςεαᷣᷣ=„gebet acht“ findet.¹) Oft beginnt der Gott seine Antwort mit den Worten„du kommst, oo.., um zu erfahren...“, oder„du fragst mich, was...“, und erst auf diese Einleitung folgt dann der eigentliche Bescheid. Ausser den ge- wöhnlichen Verben des Kommens(ixeuw und&49εν) finden wir hierbei dνμμασαμνποενεισν(d5, 1), eicaνα— Paiveir(14, 2. 52, 2),&ixασιαιεαένεένν 74, 1), auch αόασαι(111, 1); und ausser den gewöhnlichen Verben des Fragens(alredvy und atreroϑσ, 6εσνσσαι, ⁵ευσιτ⁴e)„ noch Trννρςαόαι o119, 3. 181, 2), Soevycr (82, 1), und das ganz besonders beliebte diςσνςσαοασι(5, 1. 16, 2. 37, 2. 52, 3). In dem Bescheide des Gottes selbst treffen wir wiederum eine Reihe von Ausdrücken für die Schicksalsbestimmung: ντσσ &rov écri,(2, 2. 45, 5. 146a, 2) 4e yde Eveude Zeòe Koovid"(2, 3. 65, 4), vor allem aber 9σαασον, 9ui und oĩ*ν εσσιν(39, 3. 121, 3. 23, 1. 165, 1. 203, 1. 16, 5). Hierher gehört auch der Gebrauch der Comparativa dμνεμιννον, 4dεον und ꝓο⁶⁴ον, 2. B. 17GO0 LGαρσσ ⁴ἀνειμονςα νν ⁵νοOsGεαι(113. 106. 122. 93, 1. 56, 2. 98, 3. 177, 1). Endlich finden wir noch xeeuoh und æéοαμαα bäufiger vom Gotte gebrancht.(38, 2. 42, 3. 58, 1. 69, 2.)
Ich komme nun zurück auf die Besprechung des Orakels bei Paus. X 9, 11(130):
rν ꝙv⁴ας 4νπνναυεοσσν ειεερνεα—Gãνουοε νmρ οε 1rεονν αανερννινOενσιαεαmαἀσνι dé ris Eœτα
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7 1d.xοσ 1εαυυσοσνπτο³νν, iαουσι Ʒε ττww⁰j.
Es handelt sich um die Schlacht von Aigos potamoi: die Athener, so erzählt Pausanias, be- haupten, sie seien von zweien ihrer Führer, Tydeus und Adeimantos, an die Spartaner verraten worden, und führen obigen Orakelspruch als Beweis für ihre Behauptung an. Wenn man diese drei Verse liest, fragt man sich wohl zunächst: was kann mit den letzten Worten 1 G ßʒà⁸ε ονκν gemeint sein?
—) Der Imperativ 13mal: 25, 1. 46, 1. 47, 3. 61, 3. 64, 2. 70a, 3. 13, 3. 108, 1. 131, 1. 181, 3. 205, 5. 209, 3. 211, 5. J⁴αεν 69, 1.


