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mit lld und dé eingeleitet werden, grade so werden wir uns den Gebrauch von a und dé am Anfange der Antwort des Gottes auf die voraufgegangene Frage zu erklären haben und daraus an sich nicht schliessen dürfen, dass die betreffenden Orakel nur Fragmente seien. Für diese Ansicht spricht unzweifelhaft auch das häufige Vorkommen gerade dieser Partikeln: es finden sich neun, die mit νιέ,) und fünfzehn, die mit dé eingeleitet sind. ²)
44G findet sich weiter sehr häufig verbunden mit örœv oder dröræy, und dem entspricht dann als Einleitung des Nachsatzes zœl röre oder xcl öre h ß— wie schon Schubring pag. 37 bemerkt. cfr. Paus. IX 17, 5(7):
42 d‿dταν Tενιαοενς dᷣαασdι—i e Zij9% 1ε Törda zal euxds ue⁴tyuara 8³) 9Oονd xeuν,... αεει ϑ mmππααστο....
Herod. I 55(97):
d1νν ταην ⁷ηι⁶ιοωνο αασαιεος Mij doςο„ννa, xcxl 6τ, 1vdς.. Tvye?r....
Ebenso Herod. III 57(101). VI 77(105). Suidas Tovlααυν(166). Socr. schol. IV 8(169). Dieser Sprachgebrauch ist echt episch und kehrt bei Homer sehr häufig wieder. Wer erinnert sich nicht sofort an Verse wie 144:
d 1ſ ο ¼ rolroy Mαα Sudoxdμοs εᷣνεαν os X.αν α⁴σιφƷ yG 6 ⁴ο6ν ꝓννο ε&ν αα⁴. oder ¹ 437: mος d˙οννενενα*σἀν ⁶οωςαeνσννννοι ⁷ο, xανπσσνν εέmφezα»ναμοωπσν εεμεμσσνντο dοασενα νυ⁷α oder nach demselben ersten Vers x 187: xaν τμον εꝓννν οον deεαμενοs eεrd rσιν Seνιππο.
Wenden wir uns nun mit dieser Kenntnis zu den Orakelsprüchen, die mit xal eingeleitet werden, so fällt zunächst in die Augen, dass von den sieben, die es sind,*) vier, und gerade die inter- essantesten, auch mit zal zöre oder zal zöre ν beginnen. cf. Paus. X 24, 3(17) auf Homer:
*αν ꝙττν εν ⁵ν Körro ueαν έσσστσν ο⁸⁶⁶νςσ..
Herod. VI 19(104) für Milet:
*œ mτε, Mire, deν εmνπμινι ρσꝙε Soνον rro⁴2οεσι εέατνν τε x oαyld dυςα»εννh....
Paus. X 9, 11(129) auf die Schlacht von Aigos potamoi:
α mτπντν‿⁴‿εινναηεοσι εαοσςσᷣοvα νde S]Gε
Zeds ouoeuérns, odrre*τοs&oπν mᷣιέυιιτοων... Paus. IV 27, 4(135) für Epaminondas:
xœν τνε d Ʒꝙeςσσς εν αν dyòν dννϑοος dε*εεu
Meoονν'αris olæijcercw αœ ra.
Ich halte es an sich für völlig unmöglich, das xdi am Anfange eines Orakelspruches zu ver- teidigen; es weist doch deutlich darauf hin, dass vorher ein oder mehrere Verse ausgefallen sind. Wenn man nun aber den eben besprochenen Gebrauch der Partikeln zad röre bei Homer, dessen
¹) or. 7. 97. 101. 105. 110. 151. 166. 169. 177.
²) or. 3. 19. 26. 35. 40. 42. 43. 81. 94. 100. 109. 114. 120. 138. 210.
³) In meiner Ausgabe der Orakel steht aεααμνμαμτνꝗ ev, doch schliesse ich mich der Ansicht Scheindlers an, die er in seiner Recension(Zeitschr. für österr. Gymnasien 1880. XXXI 2) ausgesprochen hat.
4) or. 17. 40. 104. 129. 130. 135. 180.


