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x⁶ας σι mOτ⁶ο⁵εαμιο d ι⁴ο ϑ(⁶ςσ αφ... Strabo VI p. 279(70 b): Xaru⁶ιν τ‿οωσσπσα Tdαrd ε aioνα dνμο.ꝓS— Diodor VII 17(60, 2): Loπνmναραα οο Sαßσeο dyvνos Tiεeidxσ yaimες ανιαιοσσο ε³ ο‿σ ναε dyioxos Zeus. Paus. IV 12, 7(65, 2): roĩc roiνοdαο ον ιωυωρμν ˙οωõφℛ τσυσε Trν*αἀασσι Ʒεκαων ερι⁹ι⁶ ςα πωπε ddασ Gονν ꝙαdει νποεέμον ꝙνυχ‿‿αν æeοσνννe las. Ebenso Diod. VIII 17(69, 2). Euseb. pr. ev. VI 7(188, 2) Athen. XIV p. 614a(191, 2). Nur einmal steht es im dritten Verse Diod. VIII 29(praef. p. 20): Aid τοπαιν feονxos els dda minren 8„ν&l β⁴αονον τν oœσ dνεuiel, ↄ⅜ᷣ 16A0ν olxtte, d4⁴ έ ασι ⁴dÜiũασονα ανν. Aber auch hier steht, wie man sieht, dies d ⁴οε im ersten Hauptsatze, so früh wie es über- haupt stehen kann. ¹) Fasse ich alles zusammen, so ergiebt sich folgendes: Da der Scholiast des Aristophanes, dessen Quelle die bessere zu sein scheint, die fünf ersten Verse unseres Orakels nicht kennt— da diese Verse nur eine Einleitung enthalten und zwar in einer Breite, die sonst den Orakeln fremd ist— da der Sprachgebrauch der Pythia dahin geht, das Gewähren oder Nicht-Gewähren der Bitte und somit das Verbum d106„ꝭli möglichst an den Anfang zu stellen, dies hier aber erst v. G folgen würde— da ferner die Verse 4— 5 einen deutlichen Hinweis auf das historische Factum der Eroberung Attikas enthalten, so glaube ich auch hierbei der besseren Quelle zu folgen, wenn ich auch sie, v. 1—5, für späteren Zusatz erkläre. Nach diesen Ausführungen hat das ursprüngliche Orakel, das die Athener beim Herannahen des Xerxes erhielten, nur aus folgenden vier Versen bestanden: r&oO Towroygrενo iανον dοσν euᷣoνnk Zeds 05Oν ⁶⅜νκιοσmν τεέεέιν τ⁴ σς τιαάα*ν νσεν. uες mσ πηηταννπν◻τπει μέινέιν ꝙανα mταεεον Ʒννια „Gτον εmπιιιεοεεςμας ετιιꝙςν oε νκeνιος ᷣσισαν Ich habe noch eine Bemerkung hinzuzufügen. In dem zweiten dieser vier Verse bietet der Scholiast des Aristophanes, wie schon oben gesagt, die Variante dι Hallddæ zoνen für 10 G& ‿ννα 1'6ννέ. Dass dies zu dem vorigen Verse, in welchem Tétroygévet steht, nicht passt, liegt auf der Hand; und doch eignet sich dies Nalddᷣ ονοσνν so vortrefflich für den Sinn des ganzen Orakels, dass man es unmöglich abweisen darf. Da findet sich nun bei Tzetzes zur Ilias XIII 20 eine Variante, die ausgezeichnet zu diesem dε Haldadæ zoνονν passt. Tzetzes überliefert nur v. 6 und 11, in v. 6 aber Foexdeidaig statt Touroyével.“) Man lese nun die folgenden Verse: reilxoc Eoexdeidais Euν‿ενοων dι⁶οσν eiνm Zeuν⁹ 05νονν α⅜ᷣ οσσm ταε‿ειιν ³ HValdda xOν
¹) or. 51(an Lykurg) steht zwar daloo auch in v. 6, doch sind hier v. 5— 6 unstreitig später Zusatz, den Herodot und andere gar nicht kennen. cf. die zu jenem Orakel citierten Stellen.
²) Dieser doppelten Fassung gehören auch in v. 4 die verschiedenen Lesarten Ero„do 10ο τνο έ᷑ᷣ αι und er rol rore dντog σ— an.


