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1-„ d'& Seoεαοντε να ͤ42ασσνασ exεmεεiν EAiſrν σαννοdον νκασ αασςσσνον lvynſv, ri rroldod edeεονre deo Ald᷑ecirν e 6ον ε roE˙*†ριοοσσ ,zd Jrœy iαυmο muαe αιαmιꝓσ.
Ausser der Verkündigung des Ausganges der Schlacht, die in den vv. 3— 4 liegt, beweist hier auch die bestimmte Angabe des Lokales der Schlacht, dass der Spruch erst nach derselben ent- standen ist.
Anders steht es mit den beiden grösseren Orakeln aus dem Perserkriege, die sich bei Her. VII 140 und 141 finden. In dem ersteren,¹) das auf die Nachricht von den ungeheuren Rüstungen des Xerxes gegeben sein soll, finden wir keine spezielle Angabe irgend welcher Art.„Flieht! denn dieser Krieg wird alles vernichten, und Rettung ist unmöglich!“ Das ist der Gedanke, den die Pythia erschreckt in diesen zwölf Versen ausspricht; und es liegt, wie mir scheint, kein Grund vor, an der Echtheit auch nur eines Teiles derselben zu zweifeln. Hingegen verlangt das zweite— das bekannte von den hölzern Mauern— eine ausführlichere Besprechung. Es lautet(or. 112):
od duara, Hallas i' OAu‿ν εεᷣαᷣνανασ 1Gσσσπέσϋν πσ QWοQſοεσι œᷣ m) νev. 00% dε τiνrie E0s 606 0 ⅜ͥdνυμαασνι παι‿μάσσαmς. 10 ⁴ων ν⁴Jo μσααεέ̈νμν ςα Kéxονπο 000g 5. 6v τς E&Zel νκννινυιιαν τ Kαιςινοοσ έαιέο, reios Touroygvet Soluνor dο⁴ο euᷣoνon Zed³ u05ον αe οςσινιοννν τεαεέεειι qτᷣ ς τενκνασ τν ονν—eε. u*dε σσνꝙεέiτοσνπννν τε με̈νεέεν α πεν ſνra ro2ον oἀνν mνπιοον στοσισν σv Gc7 dfroxen 10.„ꝓντον επτιιιεοέςmφααεεέτιι τοι ποοε ⁴ντκεοος νσ.(. 33 S'ein Nalaue, d/*τονες dε ꝗονꝙτεέννα νυννυαιιαν, 7 1r0uom σmχ⁹σννασηρ☛μσ Sõνμιεεος συναοωνυσε.
Im Beginn des ganzen Krieges— und in dieser Zeit soll das Orakel gegeben worden sein— konnte die delphische Priesterin doch wohl unmöglich wissen, dass derselbe durch die Seeschlacht bei Salamis entschieden werden würde: der deutliche Hinweis auf dieselbe in v. 11 beweist, dass dieser Vers und mit ihm der folgende erst nach der Schlacht von Salamis zu den ursprünglich gegebenen hinzugefügt worden sind,) dass man sich also durchaus nicht scheute, auch an echten Aussprüchen des
¹) Es lautet: 2ꝗ1εέιοι, 0 ⁴νν νιυοε ιmπιν ρεᷣνν εσνάαᷣ ανες doμόααα*τπόαι ετνμ⁸ος τορωQνιιeεοςσ dααα ⁴οννα. oure fâg εᷣρααάαν μεμνᷣάμι εμmπην⁴³o obrs 10 Gαμαμαά, ours Tr6deg vατοι οτν υ ʒν⁷ςρες, oure υμ̈έοσmπσ Aelmerο ³eν αἀno ese du᷑d pdo uuν elne ö 1e*αι ουενο dons Twonyeree doαμα diαν oAd ds da' οε ναꝓναι☛ᷣα ον—τ⁵ι σeν οον: ro⁴.μοο ,ϑϑοαναάν ν νοος μαάααᷣ πνασι dσs 0l rovν voy 100⁴ντν§εεουφμάμνέκοιοι ε&σσαάο, deluτοι πιααννοι, ναν³α νςσοατοςσ ⁶νσο⁹σοσν dl⁵μα μεαάντm⁊ĩαιντασαι, οο⁶sν εαeντντοο dναeꝓνννας. dA*ν T0 S ddsoτουο,*αeασοας ε᷑πιανι⁶ναάννεε ϑυινιν. ²) cfr. Schubring dissert. de Cypselo tyranno(Götting. 1862) pag. 68: postremo celebratum illud Atheniensium de muro ligneo oraculum affero, cuius duo novissimi versus... spurii sunt. Proelium enim Salaminium tunc temporis nemo


