Aufsatz 
Abriß einer Einleitung in das Neue Testament / Friedrich Zimmer
Entstehung
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als ſei unſer Seminar ein Erſatz für die Univerſitätsſeminare nur die wenigſten Kandidaten bereits auf der Univerſität eine ſelbſtändige wiſſenſchaftliche Arbeit geliefert hatten.(Von den 15 Kandidaten halten 9 während ihres Univerſttätsſtndiums überhaupt an keiner ſeminariſtichen Ubung keilgenommen, und nur ein einziger hatte allen in Vetracht kommenden theologiſchen Seminarabteilungen angehört). Dies ſiel um ſo ſchwerer ins Gewicht, als bei der hieſigen Aufnahmeprüfung keine häuslichen ſchriflichen Arbeiten nur drei Klauſuren erfordert werden. Deshalb wurden nur der erſten Ordnung, d. h. den die Anſtalt jett verlaffenden Kandidaten, die freilich mit ihrer Arbeitszeit auf das Semeſter ſelbſt beſchränkt waren, Themata aus der praktiſchen Theologie geſtelt, den neueintretenden Kandidaten dagegen Probleme ans der theoretiſchen Theologje vorgelegt. Bei dieſer Einrichtung wird es wohl ſo lange bleiben miſſen, bis das ſelbſtändige Arbeiten bereits auf der Univerſität gelernt und geübt iſt Wie unter ſolchen Umſtänden nicht anders zu erwarten war, hatte auch faſt keiner der Kandidaten ein Problem von der Univerſität mitgebracht, deſſen Löſung ihn gereizt hätte. So ergab ſich für den Leiter dieſer wiſſenſchatlichen Privatarbeiten die ſchwierige Aufgabe, für die einzelnen Seminariſten ſelbſt die Themen ausfindig zu machen, die der Individualität und der Vorbildung des Einzelnen entſprachen und dadurch, daß ſie möglichſt noch ungelbſte Probleme boten, die Vegierde zur Arbeit rege halten kannten.) Die ihm von den Kandidaten eingereichte, als vertraulich behandelte ſchriftliche Darlegung ihres Studienganges außer wiederholten privaten Beſprechungen bot für dieſe Beratung die Grundlage. Auf dieſe Weiſe größtenteils entſtanden die folgenden Themata: Für die zweite Ordnung: Die Lieder des NMg⸗ verglichen mit den Pfalmen(Weyel); die altynagogale palä⸗ Damit im Zuſammenhange Reht die Wahl des an der Swibe er Beher dehnneen aneenden