— 2— aus dem 6. Jahrhundert: D“„ Cantubrigiensis(Evv. u. Apgſe
gſc. D=, Claromontanus(Paulus⸗
Briefe) „„. ⸗ 2.„ Sangallensis—] Urpräng, Ewp) ich eine ⸗ G.„ Boernerianusſ aud
dend⸗ (Paul. Briefe)] ſchriſt 2 K, Cpprius(Evo)
„,, K“„ tensis(tath. u. Paul. e 2 1n„ Stephani(Eov)
I.„ Anugolicus(Apoſtelgeſch. und Vri
riefe).
Die wichigſten Mimuskeln ſind Nr. 1(in Baſel), a8 Eo. (= 13 Apoſtelgeſch. und katholiſche Briefe— 17 Paul. Briefe) und 69 Ev.(= 31 Apoſtelgeſch. und kath. Briefe— 37 Paul. Brieſe)
8 47.(Die Überſetzungen.) Von den zahlloſen Uber⸗ ſetungen, in denen das Neue Teſtament verbreitet iſt, kommen für die Texttritit nur die unmittelbaren und die älteſten in betracht. Die wichigſten ſind die lateiniſchen: die ltala, eine anſcheinend in verſchiedenen Rezenſionen vorliegende Uberſetzung aus dem 2. Jahrhundert, und die Vuluata des Hieromymus, eine Reviſion der Itala. Für noch älter wird von manchen die ſyriſche Peſchito gehalten, die aber eben ſo wenig in ihrer urſprünglichen Geſtalt vorzuliegen ſcheint, wie die Philoxoniana (um 508) und deren Rezenſion, die(harclensis(616), die äthiopiſche(4.— 6. Jahrh.) und die armeniſche(440). Nur brucſtckweiſe erhalten und bekannt ſind die drei agyptiſchen UUber⸗ ſezungen.
§ 48.(Die Kirchenväter) Die altkrrchlichen Sciſt⸗ ſteler ſind von Bedeutung für die Textkritik keils durch eine große Zahl von Cttaten, die allerdings oft nicht treu citiert, oft nicht ireu erhalten ſind, teils durch Angabe über die Geſchichte des Tertes, aus denen namentlich erhellt, daß Origenes und


