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talypſe und im Abendlande der dort inmmer ausgeſchloſſen ge⸗ weſene Hebräerbrief nunmehr rezipiert und danit umſer ſertiges
(uuerſt von Athanaſins a6s ſo zuſammengeſteltee) Reles Teſta meit von 27 Schriſten kananiſiert wurde.
Sweites Sauptſäch: Die eiatetuen grikten
Worbemertung: Die Auſgabe der Einletung ſg nach F 2 niche e ein Ennt nr aethenzeuenie fihan ucei de d Heeſehe mlebe aete e Sere d Aanan entferaend, wnie Vear wariaßten rſenerung ſer die dndhndung der Graſt uad ſent wesdcgee Den in grher.„0 din her dis gzwetſlos erzellen Reintiate der Aritit und die füt die welere Forſhung a üirigen ungelöſten Problems vorhuezen erſicht.) Der gegebene Ausgangspunkt für die geſamie War des Neuen Teſtaments iſt zur Beit noch der für ſeſt gehaltene Grund der vier ganz Überwiegend als echt anerkannten und nur in ihrer Intsgrität nicht einwandfreien Pauliniſchen Hauptbriefe(Römer, I. und 2. Karinther, Galater), die, weil ziemlich genau datierbar und mit mannigfachem Ge⸗ ſchictaſtoff durchwoben, eine Grundlage der Kritik nicht bloß für die übrige Pauliniſche Literatur bieten. Die Tübinger Schule hielt ſie unter den Paulinen allein für echt; die neuere Kritik erkennt aber mehr oder weniger auch von den ihnen vor⸗ angehenden Theſſalonicherbriefen den erſten, van den ihnen folgen⸗ den Gefangenſchaftsbriefen die an die Philipper und Philemon und im Kaloſſerbrief zum mindeſten eine Pauliniſche Grund⸗ lage an. Uberwiegeid werden fir unect eilär der Epbeer brief und die Paſtoralbriefe. Der Hebrüerbrief wird faſt durch aängi dem Paulus abgeſprocen und großenteils berhauvt nicht mehr als Denkmal des Pauliniomus gefaßt. Die apoſtoliſhe Abfaſſung des Matthäugevangeliuns wird faſt allgemein, die des Jahannesevangeliums ſehr vielſach geleugnet. Bei den tatholiſchen Briefen iſt mehr oder weniger noch bei allen die Aulhentie ein Problem, und die njeheſhehie Bei der Krittk der Tübinger Scule die allgemeinere Auerkennugg einer arsleſen und zuwſſgen Geſictanuat ene uihd niäde
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