ſümmte und begrenzte Stelle im Organismus der Theologie gewährt.
Bemertungen, 1. Die Einkeitung in dieſem Siune iſt wirt⸗ uch Einleitunge indem ſie dem Studlum des enen Teſlameuts vorangeht und dagſelbe vorbereitet. Sie weiſ der Engeſe und Aritit
dene et aer nn e ui di
3 Si deren Reſuttate. Die lebte ndſe dnden enere diiten ninlih de Ennbeiſe ve Grcgeſe, ſofetn er Naur ſind, in einer Neuteſtament⸗ ucen athte len Geſalche d Uhagenumng enſeraſter in der bibliſcen Theologie des Neuen Teſtaments; die Ergebniße nrserfaung de nandin er Riaſene enen Snr er benuen eire de ijenniſchen Thebie erhaltnis iſt meihodiſch torrett. Denn ſo wird die naratgemäſe Reiheſalge eingehalten: a) Aunſüezre(Eileitang); Rrlt);) Grgebnis der unſtübuug(Reuteſtamentliche Geſchichte und Thealogie, ſawie Viblio, wogiey. Duſe richige Wethode mird auch prattiſch ihre Brucht ragen, iern die Einleitung ier den Auſärger nict fenige kiiſcheReſullne
nict felbſtndig, mittreiden kan, ſondern ihm eeſei⸗ Errgeſe und gritt die nätige merhadiſche Au
8.e deßer Mezade ind direlneinen emdehen diesilien gegen einander abgegreuzt. Wo gleiche Stoſſe vorkommen baieeer hiadem nü ebee in Aenſanwulther Geſchichte und Theologie ſowie in der Blblilogie verſuchte Löſung der Arotleme. Ghät en deondee dernrnan Kenn Reng w aum mehr, deun die Einkeitung iſt ſalbſt Hermeneuiit, nur nicht
ſoſſende Lehrt von der Auslehirag und gatit des Aeuen Teſaments) 3.(Einteilung der Disziplin.) Als Kunſtlehre nr
fölt die Neutsſtamentlihe Einkeitung in eine Prinzipien, ein Elementare und eine Methodenlehre. Der he nlnfegre. die die Aufgabe der Diszixlin darzulegen hat, tritt zur Siche⸗ rung und Verſtändigung eine Geſchichte der bisherigen Kunſt⸗ pſlege und Kunſtlehre an die Seite. Die Elementarlehre, die das Element(das Obſekt) der Disziplin vorzulegen hat, zer⸗ fällt nach der Natur desſelben als eines Schriftwerkes in einen materialen und formalen Teil. Die die Geundſäze der Neu⸗


