Aufsatz 
Beiträge zur Lehre vom griechischen Pronomen : Ὄδε und οὗτος bei Aeschylus / von Philipp Braun
Entstehung
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rd' ες, r οοοσ⁶σσ‿νέιν ταάαν. 1672 A) IrOOειι⁴φς Mσν τυανι⁴ ³υραάνμαεeνν Choephoren 46 ο⁵οιι⁴αα ν ꝙlιeοο τ⁶⁶ ενταεeeν. 91 16,ν⁶σν νν π‿αμέςστι*σϑς‿ςοςο(s. jedoch §. 16). 266 Gνσ mπάπω m) άϊεe.. pld*αοemσ Nαουν ε τπαἀνν aA*αeꝓνεtd 1⁴⁴e, jedoch tritt hier der Begriff einer Ablehnung gegen das Gesprochene nicht vor. 518 odx 20 ν sixdoταἀε dοBD

Am Schlusse der Rede findet sich(gegen§. 11) 56 Ag. 1661 3 2νε☛αια 1ος yuraxos, was freilich durch die folgenden Worte(ς⁵ μαανε ν in die Zukunft gerückt wird.

Gegen das oben unter§. 15 Gesagte findet sich 56 Prom. 980 26 6 Zeue ou‿os odναν εiοτεααα. Sept. 250 Gευι εμν⁶³εένντασν⁴ν εμρμες αάι πτ⁶ιει 663 st Alæn rœονν goyrois sxενον ταe⁷J'IhỹάQwmro⁴ ᷣν(mit entternter Möglichkeit der Verwirklichung, was r‿να andeutet). 714 mωφ p§ειοις σ τ⁴α˙d&ς ½μ cel udcers. Suppl. 729 ι⁴ειν E&orανπ ⸗τινe 1:-οε⁴ονεα νν õ(das Fahrzeug)*). Ueber 398 und 731 s.§. 7 y. Agam. 604 zido yvuνν oos 7dον πτας νοε‿αα ααάνν αμάsαeeννedoν πισε. Sueν ‿α raνι*). 1542 00 r6d 9£αα ηχꝛ Choeph. 1060 Aosicc&Aeννεαςινν υτ τπ⁴ε urωeν æices. Hier könnte durch zoury Statt. ανς der Begriff der Trennung anti- cipirt sein. Eum. 154 1 ½ ν⁴ 5εε Qια ³αᷣ*dους ε⁴ᷣέμέάέμά(= 00d dg 80*7).

Endlich könnte nach Analogie anderer Stellen der Getödtete durch oszog bezeichnet werden Sept. 979, 982, 993. Ag. 1397, 1433, 1501, 1503, 1581, 1583, 1590, 1608, 1643. Choeph. 892, 931. Siehe zu§. 18.

§. 20. Schlussbetrachtung.

Fassen wir das Resultat unserer Betrachtung zusammen und sehen, welche Bedeutung es für den allgemeinen Sprachgebrauch hat. Die Lehre des Apollonius konnte uns über den Unterschied der Pronomina 5-e und o0 cos keine Klarheit geben, da er nicht historisch zu Werke geht und die im Laufe der Zeit im Sprachgebrauch eingetretenen Veränderungen nicht berücksichtigt. Wir wählten als möglichst frühes Beobachtungsmaterial die Sprache des Aeschylus, nicht die Homers, einmal wegen des zahlreicheren Vorkommens beider Pronomina in ihr und dann auch, weil wir hofften, beim Dramatiker, besonders in dem lebhaften Dialoge, klarere Beziehungen der Pronomina entdecken zu können als in der gleichmässiger dahinfliessenden Darstellung des Epikers. Immerhin aber wird es von Interesse sein, unsere vermeintlichen Resultate an der Sprache Homers zu prüfen. Zu- nächst prüften wir den einschlägigen Theil der scharfsinnigen Untersuchungen Windisch's fanden aber seine Ansicht, dass 506 vorwiegend die roανναυw⁷ bezeichne, selten ana- phorisch sei, während es umgekehrt mit ouros stehe u. S. w., nicht als völlig ausreichend*).

*) Vielleicht ist zu lesen dl*' ν⁴εν εαυοιται ννεᷣ αe τνποσππν ĩιv. **) Vielleicht ist zu lesen ulas&otSc&r τ⁴οα dᷣπάσάφνέηαον τάοέι ⁵κυν 5πτπ ταeιν. S. **r) Es mögen zum Beweis hier eine Anzahl Stellen, wenn auch nur aus zwei Dramen nachträglich Platz finden, an denen offenbar àdeε nicht als roαiτ e⁷m, sondern anaphorisch gebraucht wird.