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ud᷑‿λ³oν oiærsioœ ν. 1552(§. 15), 1617(§. 15), 1628 xad αανταα dντ νiαeeνmμμν οων aoxnysn. Auch diese ungebührlichen Worte sollst du bereuen.
Choephoren 93. Electra ist im Zweifel, was sie bei Darbringung des Opfers sagen soll. Soll sie sagen, es werde von der Gattin dem lieben Gatten gespendet?— zu einer solchen Unwahrheit fehlt ihr der Mut(91 z⁶ρ ⁵⁴—:Bos A⁴οεαστι—*ᷣedνς‿ςσοσο)—, oder soll sie gar dabei um Vergeltung für die Mörderin flehen,— davor bebt ihr kindliches Herz zurück: 93 0ντο ꝗσαναν⁷ ⁷πιmοοο. 700Aντ⁴ομνυααηι τν⁵σι ταεκνμσιιοννσε.. 110(s.§. 6). Aehnlich wie 93 ist 122 das Pronomen gebraucht, um tiefen Zweifel auszudrücken: xa zaõrd uouoτινmεκά̈ει dεαν παϑνρα(§. 6) 175 nolcis sdεiοαs; 10?ro„do ε αιοεεν. 372 zaνοα ⁴μμν.(deine schönen, aber eitlen Wünsche) οεεοναάα ανιον..&ουeνεε⁸. Im schneidenden Gegensatz dazu heisst es 375 von der rauhen Wirklichkeit: α⁵ d*⁊πν zids uαοαα᷑ννει dnτο zrsdrar. Im Zusammenhang hiermit heisst es, während der Helfer im Schoosse der Erde liegt, von den verhassten, überlebenden Mördern 378: 20 ν ½ αραά r0dννυνιιόμι Qᷣκκςιες οeν Gιη ⁶ννννκςοραν ονιν. Von dieser verhassten, bitteren Wahrheit sagt Electra 380: roıτο dεαιμινακς dς xενν νμηε νι ⁵εε‿2os.(§. 6).— Welche Schranke des Verständnisses ist schwerer zu übersteigen, als die, welche das sprachlose und unverstän- dige Kind von seiner Umgebung trennt? τ αm⁷Q,0%',v00o‘ vadg 90*ε&§ w‧εᷣ εεeν dydyæn sagt 753 die Amme. Es hat so mancherlei Bedürfnisse in den Windeln, die es nicht zu erkennen geben kann, diese musste ich errathen: 758 zννπ☚ι ττνο[πνσαηνπνπι οιόασ.. Es ist die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, dass xονπαι steht, weil die Handlung in die Vergangenheit fällt(§. 3), jedoch das gleich folgende 761 1⁴ς ½εlανακνα ⁶νο Oosoτννν εεdesrau ærgt scheint dem zu widersprechen(§. 12). 781 sagt die Amme, als ihr gesagt wird, der todtgeglaubte Orest sei noch am Leben, halb ungläubig: dαα u œ dois zœτ εiον dyο(§ 6) Wie verhält sich aber Aegisthos zu der Nachricht von Orestes Tode? Zuerst sagt er ganz allgemein, ohne Rücksicht auf Wahr- heit oder Unwahrheit der Kunde, dass sie im Hause grosse Erregung hervorbringen wird: 841 xd τ⁶(anaphorisch!) dαᷣμςςμειν ςμςα νένιτι ˙ ανũς. Alsbald schliessen sich seine Zweifel über die Richtigkeit der Nachricht an: 844 rςα τœ̈νmν αυ œul Slseroro dordoo; Jedenfalls verlangt er Gewissheit über die Nachricht, gleichviel ob sie wahr oder falsch ist: 847 xε τν αν εασταα οσςαᷣ νν σͥσενt;— Sollte hier der Wechsel der Pronomina ein rein zufälliger sein? Vielleicht liegt auch in dem oben(§. 8) besprochenen 1091ννꝙ des Verses 910 der ablehnende Begriff, wie auch 917(s.§. 15).
Eumeniden 51 sagt die Priesterin von der ihr unbekannten, entsetzlichen Erinyen- schaar: à&πινπαντκορ νε△ ν 10εεννσαμσι σι.., gleich darnach 58: 050° Sis αa z0dr euνεα yéros οεααωσσο deναά⁷ εᷣαoνεnν meμμο ον, während unmittelbar vorher 57 gleichfalls anaphorisch zůede gebraucht wird: τ ⅓ϑꝰ⁴σνωeσά 5rmπ iρα ριαεaꝝ, wobei der Begriff des Abscheus nicht ausgedrückt erscheint, gleichwie für den Gott diese Empfindung nicht existirt: 67 αςας τςαde ra αeεyou dodᷣe»Die Rasenden siehst du hier gebändigt«. Auch Athene sagt 476, da in ihr das Bewusstsein klar ist, wie schwer es sei, die rächende Schaar loszuwerden, von den anwesenden Erinyen: æi α de˙ εονσ μονασν odν sdmεᷣμσταον, und von der schwierigen Processfrage 488: εκ J⁴ααοαασνν τοωνοτο τποέm πνπιmμσο. Die Erinyen klagen 490 ff. über ihr untergrabenes Ansehen. Keine Schandthat wird unter- bleiben. Der Ruf nach den Rächerinnen wird vergeblich sein 510: mέ i ια⁴⁴e⁴⁶νυϊνα
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