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Perser 159 sagt nachdrucksvoll Atossa, nachdem sie ihren gewöhnlichen Aufenthalts- ort, den Palast, verlassen hat und zum Aufenthalt des Chores sich begeben hat zxνα d Aοdsς ᷑τα̈νέ εωιυιεοοσταοωνς dνμ⁵ άďrpꝑ 901 dud xd, dahin, wo ihr seid, komme ich, mir Rath zu holen, während, wenn jener Gegensatz der Oertlichkeiten nicht so scharf hervorträte, das gebräuchlichere zαςᷣ am Platze wäre.
Suppl. 458 r⁴νν dαe νννανν τœiνα ασυνννμητεεπντκ ⁊μ⁸ι(§. 16).
Agamemnon 944(§. 10 und 16).
Choephoren 110 ουαναασασ ϑs τουιιιονςα τϊμϋ ρφέᷣsνł=f00G6 νεπ(die von dir erwähnten, mir unbekannten)(§. 16). 113 αiüs σα τμια νι⁴νμομνο ⁷ odο(das ist deine Sache, geht mich nichts an). 115 ν τ ZsA gosrασασἀ˙ε Oνν uloe us(an das, was du da sagst, dachte ich nicht)(§.l1). 231 1οι νι ν†σφασφα τονπτο, yον τεκο. Ueber 122, 372, 380 und 781 siehe§. 16. 3
II. Bezeichnung vorwiegend zeitlicher Verhältnisse. §. 7.
Den Uebergang von dem rein Sinnlichen zu dem rein Geistigen bildet das Zeitliche. Es ist naturgemäss, dass man das für örtlich nahe stehende, concrete Dinge gebrauchte Pronomen 5« auch vorzugsweise verwendet zur Bezeichnung des zeitlich Naheliegenden. So Prom. 939 zανσιεαρα τν⁴σς τυν 5αοόφ¶*ĩν. Sept. 21 160" αο der heutige Tag. 22 OGνον τ. Agam. 40 dexiον ιντ ετο 16 das laufende Jahr. 320 7750... Sr 7⁴.εκε 1301 zer r6d' ⁴lα. Choeph. 655 οαειον το⁵ jetzt zum dritten Mal.
Ich habe in den vorigen Paragraphen diejenigen Gebrauchsanwendungen von 5α und ouros angeführt, welchen eine deενενς vijs ö εοαα mu Grunde liegt, indem jene Prono- mina concrete Objecte der Aussenwelt bezeichnen. Schon hierbei trat in gewissen Fällen aber auch eine deτνα ον νoũ ein. Denn wenn ich odros von Objecten ausserhalb meines Gesichtkreises anwende, so ist der Gegenstand selbst entrückt, und nur das durch das Auge empfangene Bild des Gegenstandes haftet und wird zur Vertretung jenes heran- gezogen. Schon hier liegt eine Art von Abstraction vor. Noch vollständiger tritt diese deĩεσςαᷣ τον„ον ein, wenn sich aus einer ursprünglich sinnlichen Anschauung ein abstracter Begriff, eine innere Anschauung entwickelt hat, die durch das Wort repräsentirt wird, während die sinnliche Quelle der Abstraction ganz vergessen ist. Dann setzt sich die Anschauung des Räumlichen leicht in die des Zeitlichen um. Der»hier Gedanke« wird zum»jetzt Gedanken« oder»von nun an Gedanken«, das»dort Leiden« zum»damals Leiden« oder»von nun an nicht mehr Leiden« oder»später nicht mehr Leiden«.(Dass diese Umsetzung von 5 in„ũ thatsächlich bei Aeschylus vorliegt, lehrt eine Vergleichung von Stellen wie Prom. 84 zν Ʒσ⁴ι οο⁵‿ τςι ϑμννντοι τέ νν αριαντ2νσπσ ντηννυων 87 5r& 10⁰⁷ãQꝙ T dν εᷣνπννινιιισν σςα ανμη. 100.... M Toτνε☛ m ι⁴⁶*ννQõ Soον 1εοαμμαααιαᷣ τν sτmea. 107 oöre Glydν οdrse* Giydeνν uναν olöντ ⁴μ!0 ędd' sori 108 Hrdyxx τανςσσ gvεᷣεeuνuœ Ʒoees⸗ko. 183 T́ Tore νε᷑ νν Ʒωm σ᷑ĩ τε̈ιαμα ⁵σεν und anderer ähn- licher unten citirter mit den Versen 47 ν τυν¶mĩενν ππαροινυιν ονeν viæ ε νννπ. 313 σπτσνε☛ ⁵σ õ⏓O—L ĩd xo ανια em̈ννπται³αν ενα οπω̈⁵ν. 471 0dx 2½o Gο †Qσ Sr Q vS a.oοαν πyõ ⁴μουν αsα‿ν.) Werden nun solche Begriffe


