Aufsatz 
Zur Erinnerung an Friedrich Ludwig Karl Weigand / von Otto Bindewald
Entstehung
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von 1485 nachzuweiſen, daß die beiden nicht im 30 jähr. Krieg, ſondern zwiſchen 1400 und 1485 ausgingen). 1

In Nr. 17, S. 65. Wetterauiſche Wörter: der Günter, der Gruſel, der Pfrün, der Wieche oder Wiechen, das Augengleff.

In Nr. 18, S. 70. Formul, wie das Märckergeding zu Altenſtadt in der Wetterau gehegt worden iſt.

In Nr. 43, S. 172. Wetterauiſche Wörter: heint, der Höhrauch ſtatt Hei⸗rauch, die Schalte.

In Nr. 45, S. 178. Wetterauiſche Wörter: mandern, der Zelte (Art Kuchen), das Golicht, der Schluri.

In Nr. 52, S. 208. Wetterauiſche Wörter: die Beunde(ge⸗ ſchloſſenes Ackerland) und Beunde(= Backtiſch), der Butzeman, der Dieb⸗ henker, der Säuzagel, die Specke(= Knüppelbrlicke), ritzeroth, die Wolken⸗ bruſt, fleien.

In Nr. 61, S. 243, Fortſetzung: der Pfärrner, peiſchen(peiſen).

In Nr. 75, S. 300. Zwei Examina. 1. Wie einer das Examen nicht beſtand. 2. Wie einer das Examen ſinnreich beſtand nach Joh. Balth. Schupps Schrifften, Hamburg 1663 mit⸗ geteilt. 4

In Nr. 76, S. 303. Wetterauiſche Wörter: pfeeſchen, die Landwuhr.

In Nr. 80, S. 320. Einiges über Ulrichſtein(mit Beziehung auf einen Aufſatz in Nr. 71, S. 283 von 1845, in dem eine Etymologie der Ortsnamen gegeben war, die nach Kenntnis der alten Sprache un⸗ möglich).

In Nr. 81, S. 324. Der unerwartete Freund in der Noth. (Erzählung nach J. Balth. Schupps Schriften, mit einer kurzen biograph. Notiz über Schupp).

In Nr. 81, S. 325. Wetterauiſche Wörter: ſteipen, Steiper, Donzel.

In Nr. 82, S. 328. Oberurſel im Jahr 1550, Mitteilung einer poet. Stelle aus Erasmus Alberus Buch von der Tugend und Weisheit (S. 210 und 211).

In Nr. 83, S. 322. Der Ulrich= Weheſein zum Erbrechen(Ent⸗ ſtehung des Ausdrucks).

In Nr. 91, S. 364f. Noch Einiges über Ulrichſtein(ſcharfe Ab⸗ fertigung Hrn. Römhelds in Nr. 86, S. 344f. von 1845).

In Nr. 100, S. 400: Die ausgegangenen Dörfer Birx(Birchis⸗ heim) und Appelshauſen(Oppelshauſen, Abbelinesbüsen) im ehemal. Gericht Staden.

Jahrgang 1846. In Nr. 10, S. 37f. Rechnungsexempel eines Studen⸗ ten und die Probe des Vaters darauf(Scherz).

In Nr. 11, S. 41. Was bedeutet der Ortsname Vilbel? (Velavilre, Felwila).

In Nr. 26, S. 101. Wetterauiſche Wörter: der Sömber