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Jahrgang 1843, Nr. 15, S. 57, Der Broil(Brühl) zu Staden l(eine Wieſe ze den Staden= an den Ufern der Nidda und die ſich daran knüpfende Gerechtſame; brogilus= Brühl, Sumpfwieſe).
In Nr. 22, S. 93, Vertreibung der Proteſtanten zu Ober⸗ Urſel(intereſſante Notiz auf dem hintern weißen Blatt einer Einbandsdecke von Sebaſt. Francks Chronika).
Jahrgang 1844. Nr. 6, S. 22. Wetterauer Sagen. I. Die Sage von dem Schiffloch bei Unterflorſtadt(aus dem Mund alter Leute).
In Nr. 18, S. 69, Altenſtadt(Etymologie des Ortsnamens und das Märkergeding daſelbſt).
In Nr. 23, S. 89. II. Die Sage, wie die drei Ortsnamen Okarben, Großkarben und Kleinkarben entſtanden ſind.
In Nr. 24, S. 94f. Wie Einer einen Advokaten überliſtet als hätt' ihn der Advocat das ſelbſt gelehrt. Aus Jörg Wickrams Rollwagenbüchlein vom Jahr 1555.
In Nr. 33, S. 129ff. Zwei Sagen von Gelnhauſen.(Aus dem Munde von Weigands Großvater, der ſich um 1760 in Gelnhauſen aufhielt.)
In Nr. 47, S. 185. III. Die Sage von dem Einhof(einem Ge⸗ meindegebäude) bei Staden(zwiſchen Staden und Untermockſtadt).
In Nr. 53, S. 209, D's Ammiche, mein Schätzi ſſorgfältiger Wiederabdruck des ſchon 1830 verfaßten Gedichts, weil die in vielen Hän⸗ den befindlichen Abſchriften davon mitunter fehlerhaft waren).
In Nr 54, S. 214: Wie Einer vom Gicht an den Füßen geheilt wird und hat dazu keinen Doctor gebraucht. Nach Jörg Wickrams Rollwageubüchlein.
In Nr. 89, S. 354. Auf die Anfrage in Nr. 84 über das Soldatenlied(in Schillers„Wallenſteins Lager“):„Es leben die Sol⸗ daten! Der Bauer gibt den Braten ꝛc., vgl. Nr. 96 von 1844, S. 381.
In Nr. 95, S. 378. Orthographie wetterauiſcher Wörter: der Groppen, die güldne Schnitte, die Üſſel, verandern, die Wet, das Hünkel, der Gückel, der Al oder Aal(d. h. Zwinger oder Winkel zwiſchen Gebäuden)..
Jahrgang 1845. Nr. 6, S. 22(Fortſetzung von Nr. 95, 1844). Orthographie wetterauiſcher Wörter: Die Ahne oder Brechahne, Urſchwinge, die Urſchlechten oder Urſchlächten, uräß und uräßen.
Nr. 8, S. 30, Das Göthe⸗Schiller'ſche Soldatenlied(ſ. 1844, Nr. 89).
Nr. 9, S. 34. Wetterauiſche Wörter: die Mane, der Schappel, der Kugelhopf, der Gälzenleichter, der Gärgelſack.
Nr. 13, S. 49f., Für etwaige Auswanderungsluſtige nach Braſilien— Warnung. 1
Nr. 14, S. 54, Das Ausgehen der Dörfer Helmanshauſen und Kleinaltenſtadt(ſucht auf Grund des Altenſtädter Markweisthums


