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1. Abth. (1843)
Entstehung
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In den obern Schulen: In den niedern Schulen:

Moralph. Metaph. Phyſ. Logik. Summ. Rhet. Poet. Synt. Gramm. Princ. Rud. Summ. 1663 32 33 31 72 168 44 37 44 39 56 123 343. 164½ 39 29 62 63 193 42 19 34 40 56 50 241. 16½ 38 42 63 73 206 26 32 43 51 51 77 283. 16 86 38 42 67 50 197 40 39, 52 47 50 61 289. Im Jahre 16 ½½, wo der dreijährige theologiſche Curſus eingeführt ward, ſind freilich nur 2 Theologen im 3jährigen, 4 im 2jährigen und 45 im 1jährigen Curſus; dieß ändert ſich aber ſchnell, denn ſchon im nächſten Schuljahre 166 ½ ſind 3 Theologen des 4. Jahres, 5 des 3., 26 des 2. und 18 des erſten Jahres. Die Geſammtanzahl aller Klaſſen beträgt im Jahre 16 ⁄3 bereits 617, 16 ¾¾ 631, 16 ¾% 663, 16 ¾8 702, 16†7 709 und am Schluſſe dieſer 2. Periode ſtellen ſich gar folgende Zahlen heraus:

Es ſind im Jahre 178 ¾, Theologen im 4. Jahre 18

3. 19

2. 5 22

5 1. 27

91 Metaphyſiker⸗⸗ 50 Phyſiker⸗⸗⸗ 111 Logiker⸗⸗ 121 Rhetoren⸗⸗ 71 Poeten⸗⸗ 70 Syntaxiſten⸗⸗ 86 Grammatiſten ⸗⸗ 82 Principiſten 2 33 Parniſten ⸗⸗ 131 Summa 896

worunter auf die höhern Schulen 373, auf die niedern 523 kommen.

Für dieſe große Zahl von Lernenden und die erforderlichen Lehrer und Lehrzimmer war der Raum in der Kaiſerlichen Burg bald zu klein. Die deſinitive Schenkung derſelben durch den Kaiſer Leopold war erſt durch Reſcript vom 14. Juni 1670 und die Uebergabe durch den Kaiſerlichen Kammerpräſidenten, Grafen Chriſtoph Leopold von Schaffgotſch, am 29. April 1671 mit ſollennem Gepränge erfolgt. Auf dem Grunde eines Theils der Burg hatten die Väter der Geſellſchaft Jeſu eine neue Kirche zu bauen beſchloſſen und war dazu den 16. Juni 1619 der Grundſtein von dem Fürſt⸗Biſchof Franz Ludwig gelegt, der Bau aber in 9 Jahren vollendet worden, ſo daß ſie am 30. Juli 1698 hatte eingeweiht werden können. Das bis⸗