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da ja am Ende des ersten Hemistichions in der Cäsur sowohl der Hiatus als auch kurze Silbe gestattet ist? ¹⁰) Aber er konnte auch sagen: 10„ νατει τπ πιꝰ᷑2d⁴m˙m⁷ldos οοσ ³⁴φαοις⁶ςρ ³ oder 1⁰νç ꝙ9⁹ꝗ άσ ιιόσιοο τοοσςσενιιεν ϑοο dφασνemς.
Es kann also nicht richtig sein, daſs sich Homer der Anredeform„blols aus Rücksicht auf Metrum und Wohlklang bedient“ habe. Dagegen wird niemand bestreiten, dals der Dichter auch für die Person des Eumaios, ebenso wie für Patroklos, ein besonderes Interesse bekunde. und das spricht sich in der epischen Apostrophe aus. Wenn dagegen Düntzer bemerkt(zu& 55): „Bei Odysseus, an dem doch der Dichter so innigen Anteil nimmt, hat er den Vokativ so wenig als bei dem metrisch gleichen Axleug(nur eimnal IIylεος ‿), so liegt die Antwort hierauf nahe genug. Was brauchte der Dichter bei der Hauptperson, auf welche sich das Interesse des ganzen Epos konzentriert, wie er in dem Proömium zudem mit ausdrücklichen Worten her- vorhebt, noch in dieser Weise seinen persönlichen Anteil zu bekunden oder zu verraten? Und doch thut er es einmal, zu Anfang der Oeouαzvzõα v 2, nachdem die groſse Wendung im Zorn des Achilleus eingetreten ist:
d) 42s 0? 2⁴εν½τmπα☚αα⁴ νυει τωσωυπιοσι ϑυυοι⁶οντο d.ν έ, Iy⁴εοςσ ε, udxνε drdorro dzoi.
Auch hier wittert Düntzer wieder metrische Not!„Die Anrede“, so meint er,„da die Accusative, mit denen Ach. bezeichnet werden könnte, dem Verse nicht entsprachen“! Wie überaus kurzsichtig dieses sei, beweisen folgende Versuche:.
1. dεα dαμj warur, o⁵εααον αονον, xuoi 2.&αιον ςμ ‿νηνᷣα‧‧ ρν ee.d²—. AXio¹ 3. 6G ⁴μ õVL‟ꝗ_eg Azidnæ erl.
Vgl. ₰ 69, M 335, 1 434, T 408.
e) Nicht anders verhält es sich auch mit„ει 0075°¹²), welches zweimal(O 365 und V 152) vorkommt:
1.& Oa d, 7εᷣ 075, Tr01dv„d,*ασσον να dτσν 2. Gνα οσς, ε ⸗, zl Aorα τπτοιιτπσον¶.
1⁰) Heiſst es doch auch v. 169: al Iàß 1,! Eöpats, dsot rtaalato Xon.
11) Der Name Edaςο oder Eögaloc, ohne Zweifel aus W. ua(bey) abzuleiten, kommt 42 mal vor. An 9 Stellen ist er dreisilbig zu sprechen( 486; 7, S, 69; p 199, 264, 306, 543, 561), da die erste Silbe in die Arsis fällt, an allen andern kann er auch viersilbig gesprochen werden.
1²) Düntzer schreibt mit Aristarch jjis, aber Crates und Herodian verlangen js und geben den triftigen Grund an:„alet Juν o Fievros Sekobrat’e. Auf die Herkunft des Wortes, das wohl weder von W. à(inSpt), „Ab rihc 1a2s dy Skéy abzuleiten und dann soviel ist als kzaros, εν⁷6ν0s, LzaurnöNo, zναιßekét]s, 2z⁵ e& (= Pfeilsender, s. A. Goebel, lexilogus I, S. 54 ff.), noch auch mit idobat etwas zu schaffen hat, sondern(vgl. A. Goebel, 1. I. S. 46 ff.) von W. àrε stammt und„canorus, wohltönend, sangreich“ bedeutet, wie das spätere i-htos, kommt es dabei nicht an.— Es würde dann durch das Epitheton tos auch einmal die andere Seite des Gottes, der nicht bloſs doSoc, sondern auch 21εαπ0G ist(Hor. carm. II 10, 18, cf. A 603), hervorgehoben.


