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3. s νυνς ‿1iνmάeε ii Haroozlyein 9OvTo etc. oder Mevolrtiov dνοs vuds 4. E&́EevdOοςev] TTA r0οακαοςο, Jre duE πÆs εο ϑ‿σνατον⁶ε zd³2εοαeν 5. 70ν S&ꝓτ⁹‿ ‿οστπόέν Qν/ͥh0 0uE fd νν dμι⁴νν⁸) 6. rνε½̈ KeSOο⁶ HIAτοοσmπο εmπάτμο‿ εμεέια⁴αιςι³⁹) 7. ds 6½ 1ντοο sε—ν Me vOετι⁴⁵⁶mφ ⁵έμνοσ ν S. 10ν% ³ν ⁶η⁶³συεαινν ττοωαεmνId rοοντποο dμαιμνν.
Nur in dem XVI. Gesange, der herrlichen IIaτοeνπ‿εα, kommt diese Apostrophe vor. Daſs aber Homer das Schicksal des edlen Helden, geradeso wie der Dichter des Nibelungenliedes das des edlen Markgrafen Rüdeger, mit besonders warmer Teilnahme schildert, wird niemand leugnen wollen. Tritt doch der Sänger, abgesehen von der Apostrophe, gegen seine Gewohnheit auch sonst ein paarmal subjektiv hervor. Vgl. v. 46 ff., 685 ff., ähnlich wie auch der Dichter des Nibelungenliedes Str. 2092, 2134, 2158.
c) Eözuate steht 15 mal in der epischen Apostrophe, 13 mal wie 5 55 in dem ÜUber- gangsverse 10ν νι ϑeCαeφααιμ⁴⁶εμεωνο τπ οσιςσ, Eααᷣ ⁶⁶⁴σνα
ferner o 325: 10„ dε α⁴έ vννας.„„ 1 und 194: 70„ d'&μιαυταιμέιαν aOodε—ς⁷⁸ Eu ³αααιει συ⁶αέι εα.
Daſs auch hier von„metrischer Not“ keine Rede sein kann, liegt auf der Hand. Sagt doch der Dichter selbst ohne Apostrophe s 48(cf. ꝙ 80): Gg eLv Ʒνο⁵ι⁶ν ⁷⁶μρο ο eς und 121: 10„ ³ πιαμεεεε ερπεαια 3„.— sowie o 351= 389: 10„ d' ατε 1τ οπe⁷ꝛs 9„6, ,79, SoX0s 6 00e Und wollte der Dichter den Namen gebrauchen, so stand auch(wie τ 156) das bequeme EUGℳ.α νσσς zu Gebote. Was hinderte ihn also, o 325 und 7 194 an Stelle des zweiten Hemistichions ohne Apostrophe zu setzen: 10„ dε ⁴ε oeν⁹ννοπαςσ„. 7„ 10ν ν εmeμινεέοτιιιιεέι 74* 6620 3765 59006 687 Was hinderte ihn, an den 13 übrigen Stellen des XIV. Gesanges zu sagen: 10„ dν αμαέεεεν εκ᷑πμνμιμ Eεμμας εοο ιςι oder, da im 3. Fulſse begreiflicher Weise érezra ungleich seltener elidiert wird als im zweiten (vgl. jedoch N 444, II 613= P 529, NX 450, 7 282, 22 694), entweder: 10ν0% ꝙ⁰σ• αάmσν νμα μιεεεο dεοωσ dοοοις oder: 10ãç 0ꝙG*ν‿ꝗαωι οGχ G& E αο 1ν νσασσ–,
8) Vgl. B 876, 2 426 und P 10. 379. 9) Die Gründe, warum vielleicht umzustellen sein dürfte: BsEacc, Harpözkesc, A*co, habe ich dargelegt in Mützells Ztschr. für das Gymn. wesen XIV. 3 S. 270 f.(1860).
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