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Aber wenn(auer an ersterer Stelle also interpungiert: T0 εαε⁴ς εεέασνιτιςι μυꝙ*τοοιισέσιιμοσυν εέ⁴ένιν 135.„. ππου μᷣνέ Ʒeυναάς Qνιας ̈πω(⁷d*ωι ³ννέηςα.
h) 101ε μν τοιςα τσσοσ επεένε⁴ιέινοο,& ls 160va,
5v Od ε̈ 1Q z. so ist dann zwar äusſerlich und grammatisch alles in Ordnung, nicht jedoch innerlich und logisch. Der Gedanke„obwohl auch vorher begierig mit den Troern zu kämpfen“, an den voraufgehen- den Vers angeschlossen, ist matt und schief. Es müsste dann anstatt ésaitig icν etwa 114⁴⁶. 11*νοςσι) stehen. Aber auch so würde die asyndetische Anknüpfung des Verses 136 noch störend empfunden. Sowohl der folgende Vergleich als auch der korrespondierende Gegensatz von οο neo und d zeτπεςα zeigen vielmehr deutlich, dass v. 135 zu dem Folgenden gehört. Das zat aber ist anknüpfend und nicht, wie Düntzer richtig bemerkt, mit ο zu dem Participium zu ziehen.
Somit bleibt nichts übrig als hier eine Anakoluthie anzunehmen. Die grammatische Fügung wird verlassen und der Satz anders fortgesetzt, als er angefangen war. Anstatt etwa zu sagen dν 16 ²εα ⁴μννντmταιςϊ mĩ⁴σν εε⁴ιννα⁴νοσς, folgt im Hinblick auf den angeschlossenen Vergleich d 16 μ τοςι τ⁴˙|ςσονσνέά⁵⁴⁵εν—εαμένοσοι(ςe τ 15ovra, d Od τε τQπσν ‿ς.
Es findet eine Art von Attraktion an das Folgende statt, und dadurch eben wird diese Anakoluthie(im Unterschiede von Z 511) erklärlich und entschuldbar.
i) Dasselbe ist auch der Fall a 275, wo es heilst;
1ννσπι⁴ς μέιντνιπ σeφςςεα σeν³⁴̈νυασάι υαωωνσ 1ντι˙ε α ϑν, ⁷ uιος sεέέφωνται ναυηααμιεςνασα,— dνν 1τοο ε&ς ⁴eεeννοον ττηαιτοςσ ιεα Ʒeϋυναιμαέ̈νοο.
Es wäre so leicht die Anakoluthie zu beseitigen— man brauchte ja nur 1 ½ für 1unéod zu schreiben oder nach s†ρ⁵οιαᷣx IJnterpunktion eintreten zu lassen und paᷣνεοᷣα—von dνανσα abhängig zu machen, wie 113—, wäre es nicht geratener die durch das voraufgehende 1νσπυοασς ναέν veranlalste Anakoluthie erträglich zu finden.
II. Die epische Apostrophe und die„metrische Not“.
Mehrfach schon hatte ich Veranlassung auf den Miſsbrauch hinzuweisen, der mit der Fabel von der„metrischen Not“’ bei Homer getrieben wirdi).„Des Metrums wegen“ soll Homer die anomale Form σ.mμ⁵ςππ vus anstatt des geläufigen A.αρ⁵οpPn vös einmal( 58) ge- praucht haben, ebenso wie(K 65) G⁵σο◻σεοααν neben„εμμοοπcw, obwohl doch einfach GA††οάα⁴dͥ τνεκν „
5) So steht XexXiεανοοι„voll Kampfbegier“(—= b2 ad-) M 106 und II 552 absolut; aber auch an den beiden andern Stellen A 465 und E 690 steht das Wort gleichfalls absolut(=„begierig, eifrig“) in der bukolischen Gäsur, und der folgende Satz mit νꝓρ mhängt von dem Hauptverbum ab. Auch das häufige XMalobat(W. X*., X**) wird nur mit einem Infinitiv oder einem Genetiv verbunden, nirgend mit ναρα.
¹1) Vgl.„Homerische Blätter“(1891) S. 1, S. 9 und S. 10, Anm. 33.


