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VIII. P 89: d0ρ εσ τιρα ⁶ν³⁶˙ 1 1498v 4r0402 685 S0%.
Die ganz ungewöhnliche Synizese, womit sich v. 259, selbst wenn daselbst die Lesart richtig sein sollte, so wenig wie 0 375 vergleichen läſst, ist es nicht allein, was in diesem Verse Anstols erregt, sondern mehr noch die Trennung und Stellung der Worte vioy 4rotεοςα. Überall sonst( 23, 60, P 37, 4 98, Z 46, 41 131, P 1, 79, 553, d 462, 543) stehen die beiden Wörter 1) ungetrennt und 2) in umgekehrter Folge, und zwar 3) entweder unmittelbar vor der Cäsur oder am Versende, so wie P 1: 00˙9 ν ε°εα vI etc. und P 79: r*ρνοα ιιı τ Meνεααο ουωια, drεοσςα bls etc.
Darum wird man, wenn der Anstolſs wegen der Synizese begründet ist, und das ist er zweifellos, nicht allein mit Barnesius, dem Christ gefolgt ist, vla 1 9% anstatt loν aνεε u lesen, sondern auch 4Arosos voranzustellen haben:
àρεαστισρ ο 1d εοςα aνν εν α[ς. Dabei bleibt es immerhin auffallend, dals der Dichter nicht lieber gesagt àρεοειρνꝗ ⁶ τοειε⁶‿ά 2ανεων ν˙ οlα, zumal sonst nur die Formen ulög, uiöy und ulé in jener Verbindung vorkommen. Möglicher Weise war eben dieses der Grund für die(wenig glückliche) Anderung, wie sie jetzt in den Handschriften überliefert ist.
IX. P 154 f. 1 vOv el rie α οᷣuν Ʒᷣełedea—&νν⁴οραν, Foixαν ευν, Tooin ᷣeral moαχd 9008 sagt Glaukos scheltend zu Hektor.— Während sonst die Form εασαεεεααι(= necabitur 0 140)
und ebenso die 2. Person xεανα N 827 u. x 217, wie auch die häufig vorkommenden Formen xερœat, aεᷣro, aεαοεααν, zu W. ga= gev(wovon ké-xε-H(e)v-oν, Gv-os etc.) gehört, soll und muls sie hier— und nur an dieser einen Stelle— zu—†Haiveodoαi gezogen werden.
Das erregt aber, wenn auch dvagaiverat in dieser Verbindung gebraucht wird P 244, 1 174 und ebenso das simplex alver 646900 1 557, gerechtes Bedenken. Denn einerseits verliert der Stamm QHaiv, obwohl aus †a-v-ſc entstanden, doch sonst, wie insbesondere die 3. sing. des Perfekts xεᷣραασα zeigt, vgl. B 122, II 207 α⁵α-rat, nirgend das charakteristische v, und anderseits lag die regelmäfsig gebildete Form αm⸗derat so nahe.— Auf das vereinzelte ae(= illuxit s 502) aber zurückzugehen, ist nicht thunlich wegen der Bedeutung und der nahen Beziehung zu„. Weder illucescet und noch weniger illuxerit väre hier am Platze. Glaukos kann ohne die ärgste Übertreibung unmöglich mehr sagen wollen als„nach dem Abzuge der Lykier werde das jähe Ver- derben über Troja kommen“, Selbst was M 345 u. 358 steht, xel raäa Tnde(æeε*) τεεενe ra alade 6189008, würde in seinem Munde hier nicht passen. Allenfalls könnte er sagen(vgl. N 773) 6 LGOᷣTal mα ν˙νς 641ε 90.—
Wenn sonach xαεαε al mit Recht Anstoſs erregt, so ist vielleicht, da&αιςσονεεαα, was an sich die leichteste Anderung sein würde, in dieser Konstruktion und Verbindung nicht vorkommt, yevijoerat oder aber(vgl. 1 441)
1001 1& ινινετιαα αας εέιο⁸‿ zu lesen.


