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1 6⁴οι, εᷣꝓνα αοια⁵μα τν ερσνρααμοσν Jοαυασ, 010» d 1 aur esaörie dvτ, zioas ösas, Exrο α⁴. wo nach 600 àalo m. E. ein bloſses Komma zu setzen ist. Auch P 471 und 587 schlieſst sich olon enge an das Vorhergehende an und ist begründend= 6 11 1Oov, nicht rein exklamativ. Nicht minder ist dasselbe auch 221 und v 377 der Fall. Dagegen ist von der relativischen Natur des olog nichts zu erkennen in Beispielen wie e 303: 0101⁶X ☛s ερςεασ πμέοαοτεραειι ονοσννον eu‿ον Zeus, érdoase t xdvrov, 5αοeνπνέοοωι⁶ õελμα xœντποεασν ά⁸εαμασνν εκτ⁴. oder E 601, N 633, 410. Vgl. K. Burchardi, Uber den Gebrauch des Pronomen los bei Homer (Progr. von Duderstadt 1881) S. 9.2 Das dürften indes auch wohl die einzigen Fälle sein, in denen mit Sicherheit der exklama- tive Gebrauch von olos zu behaupten ist, da die btr. Sätze mit olos hier weder in engerer noch in loserer Verbindung mit dem vorhergehenden oder folgenden Gedanken stehen, was bei dem sog. kausalen Gebrauch des Wortes stets der Fall ist.
VII. 6 535: aοαον ꝓᷣ◻ν àoοετl dιαᷣiεuz, ei e ν y½s uεiννḧάαιοέεινον απεκορναιισο) ra.
An dieser Stelle soll dœeicerat,„abweichend vom gewöhnlichen Gebrauch“, bedeuten„wird (soll) durchscheinen lassen, zeigen“, während dasselbe(nur noch einmal vorkommende) Wort N 277 2s 26 ov, Lvα αιιο důοeεr!, dielderarh ιeν ⁶ρσόν(cf. 6 559 elderat doroa) videtur, apparet bedeutet.
Aber vergleicht man 6 532 lGOHαlα, el xe ⁴l ο Tv6εαeφσ, οαred aονν⁶, do n x0 Tero drαεταν etc. oder G 111 6 œQh œ Exrœο elGε, ei zaAl οeν νορν αera u xaeοωυν und II 243 eloerat, 11 da xal olos xior=zraν πðƷεεeν etc., so wird man das verstärkte Oεια‿αεoετν(vgl. dεαασνννναςρ, dα‿σφ⁵ᷣνοεα ßtc.) an obiger Stelle nicht anders fassen:„Er wird seine Heldenkraft gründlich kennen lernen“. Dabei lasse ich dahingestellt, ob nicht„ osrijv das antizipierte Subjekt des Nebensatzes sei.— Mir scheint, daſs auch der Paraphrast, welcher yvαcss, und das E. M., welches yνοανοεε, diαυννσεx, αœeνοmεra bietet, die gleiche Auffassung der Form iα⁵εiοεεαι(Futur. zu olda) hatten.
1 So ist mit La Roche zu lesen statt des o10„ 3 αά' der Handschriften. Nicht ε ist hier am Platze, sondern das im Ausruf sowohl als bei relativischer Anknüpfung übliche o?oν= wie doch, vgl. E 601, N 633, p 587, 32, 221 etc. Wie anderwärts(mit La Roche 4 131, mit Bekker 4 540, mit Düntzer 2 364 u.— 421), so ist daher auch hier trotz der Handschriften Ge α in Synizese zu schreiben.
2 Wenn derselbe IJ. 1. S. 10 ff. mit Ameis-Hentze den kausalen Gebrauch des pron. olog aus dem exklamativen ableiten und z. B. Sätze wie E 758, 182, G 221, v 377 als selbständigen Ausruf auffassen will, so vermag ich ihm nicht beizustimmen. Vielmehr ist der kausale Gebrauch mit Leichtigkeit auf den relativischen zurückzuführen. In den Worten des Menelaos an Telemach z. B. 3⁴ 611: alux́ le dyμιν, Glaor rerνος, o!' dyoosde¹s ist absolut kein Ausruf zu erkennen; olax heilst hier„nach dem, was“. Auch B 320„lες dorareε Hαννανονεν, 010 8TSI9y ist einfach das Demonstrativum zu ergänzen=„solches, wie da geschehen war“. Und so durchweg. Mit Recht kann daher Krüger diesen Gebrauch des oloc auch einen elliptischen nennen.


