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der Ausdruck ν νηα.. lxrety von dem verfolgenden Hektor zu verstehen. Wie hier Christ (proleg. p. 87) die Möglichkeit zugeben kann(mit Faesi, La Roche und Düntzer, die sämtlich usas zu oxi*εοα als Subjekt ergänzen wollen!), 2eνο Exæroοο auch als Objekt zu fassen, ist mir unbegreiflich. Dann mülste es ja doch offenbar anstatt oxναεᷣναα vielmehr.ναρειν heiſsen, wie M 166: 08 PAdο ναν sᷣodαυμνQ υανο déαν
6 X7 Gν*νμέμεεον ε eωνοο œ geroae ddroug. Man vergleiche die andern Stellen, an denen das Aktivum gebraucht ist, 1 820, N 151(cf. 51), 100, P 182 und 4 670 mit denen, an welchen die mediale Form steht: I 655, N 630, 747, P 503. Wer die Worte vν vuo... Eο⁴eςκεςεασα P 639 nicht von Hektor, sondern von den Griechen rerstches will, müſste mit Nauck den Vers 638 als unecht verwerfen.
Über den verschiedenen Sinn der gleichen Worte da und dort kann also wohl kein Zweifel bestehen, aber ein„Miſsverständnis des sprachlichen Ausdrucks seines Vorgängers von seiten eines Nachdichters“ I 234— 5 anzunehmen, ist man doch keineswegs berechtigt. Denn angenommen, die Worte seien M 107 anders aufzufassen als I 235, was aber durchaus nicht notwendig ist— warum müfste man denn M 107 Aaævaoug als Subjekt ergänzen?—, so hat doch wohl der Dichter von 1 234—5 nicht blols die Stelle M 106— 7 gekannt, sondern auch M 125— 6:
Eæαꝶꝗν o ydo ouxter AZaαος 0X* 6&οσ, dA 2v v,! εᷣ³αἀεννςάν qμεσέε εα
und diese Worte gestatten doch nur eine einzige Auffassung und konnten nicht„miſsverstanden“ werden, selbst nicht von den Erklärern, denen an den andern Stellen alles möglich ist(so will z. B. Faesi P 639 zu Xναεκοσασαι 1m0⁷Gα, zu εοεεςαεα sͥdagegen Exrooa ergänzen!). Wenn also die Worte 0X/⁶εʃιο, da v oo! eAaiννρν αιεεςεα 235 und P 639 in anderem Sinne gebraucht sind als M 126, so geschah dies nicht aus einem„Miſsverständnis“(von M 107), sondern mit vollem Bewulstsein und— fügen wir hinzu— mit voller Berechtigung. Denn was konnte den Dichter hindern, dieselben Worte bald von den fliehenden Achäern, bald von den verfolgenden Trojanern zu gebrauchen? Der entgegengesetzte Sinn ergibt sich ja sofort von selbst, jenachdem die einen oder die andern„sich auf die Schiffe bezw. in das Schiffslager stürzen“.
Dals der Ausdruck àν v ο.. iaταιανν, wie La Roche zu I 235 anmerkt,„in der Regel(!) nur von den fliehenden Achäern gebraucht werde“, wie es B 175, A1 311 und 0 63, auch M 126 und vielleicht 1 824 der Fall ist, ist eine geschraubte Behauptung, vor welcher allein schon die Stelle N 742 hätte bewahren sollen. Dort sagt nämlich Polydamas zu Hektor:
E εν d˙eν adaa σασ sεέαιαααααααεεα ⁵οωιαυνν,
xν ε νν ν ει ³ανασm n⁵ ⁶σσαεν
al 29 ε1m⁶ hꝛıſεος ꝗᷣueva O⁴rοs, xeν beira
xdo vnv 1G.DℳHεεν ννμοωνεκ. rl. Wie an dieser Stelle der Ausdruck v vvot ixrecv ohne Widerrede von den verfolgenden Troern gebraucht wird, so ist ebenso, wie wir oben gezeigt haben, P 639— wenn man nicht etwa mit Nauck V. 638 als unecht verwirft— keine andere Auffassung grammatisch möglich. Nicht minder verlangen die Sprachgesetze das Gleiche auch I 235. Zweifelhaft kann es nur an der einen Stelle M 107


