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1 (1891)
Entstehung
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Schildes als auch M 402, wo ja sonst Teukros den Sarpedon nicht auf das Riemengehenk mit dem Pfeile hätte treffen können. Und wenn es von Aias heiſst(II 106): 6 6'doοοτεον&ρον ααuvev, Eueεdov aitv Bxoν dασασςα αov,

so ist der Grund der Ermüdung nicht blofs in der Gröſse und Schwere des Schildes zu suchen, sondern, wie das bezeichnende Epitheton ααο zeigt, ²o in der unaufhörlich notwendigen Bewegung.

Sollte also trotz der oben angeregten Bedenken das Wort àνμαιραςοm dennoch von abzuleiten sein, so hat man diese präpositionale Zusammenfügung nicht sowohl durch dαπσνι οrde o0doα‿ als vielmehr durch àuνσ οοτνmηνεεν oder eεοσμ⁵ςνi zu erklären.

3. Man kann nicht wohl über dμα⁵εον und a-orn reden, ohne zugleich und geschähe es auch bloſs der Vergleichung halber, wie von Düntzer zu ⁵½ 78 eines dritten Wortes zu gedenken, welches mit dem letztern groſse Khnlichkeit und auch das gemein hat, wie dieses ein dmxas elomε‿eνοe zu sein. Ich meine das nur K 65 gebrauchte à.αοσπεν.

Agamemnon sendet in der dunkeln Nacht(83) den Menelaos zu Aias und Idomeneus, deren Schiffe am Ende des Lagers sich befinden(113), um diese zu veranlassen, sich ebenfalls bei den Wachen vor dem Thore einzufinden(126), wo eine Beratung stattfinden soll, während er selbst zu Nestor und mit diesem ebendorthin gehen will(54 56). Auf die Frage des Menelaos nun 62 f.: 3⁰

adνσ μέ‿μνα μεa 1O1οι dεdeytενοο, le d αεν ½νιm%,

e der d'αͦric,&n* eu ToTe*relα, erwidert Agamemnon:

aννιι μενευυνν, ε»Q5½ᷣ m οτεαμεμν ειν‿ν

OXOHCνν τπαοι‿οdo dvd rοατννꝙ εdι αιενυνεο.

Über den Sinn und Gedanken kann kein Zweifel sein. Der Dichter hätte auch sagen können Lij ν αοιͥ⁵αοεομεν Ʒαmπιw Aber ist darum dο⁴eε= dAgaordv? Mit nichten!

So wenig wie ich zugebe, dals â.ᷣοros nur eine andere Form für d‿μ☚ρ⁴ος und mit diesem gleichbedeutend sei, ebensowenig ist m. E. aρᷣο'rdsæν dμρ☚rerv. Weder das Etymon beider Wörter noch die Bedeutung ist dieselbe, so nahe auch letztere sich zu berühren scheint.

Der Acrist ε.ροᷣταον wird von Homer mit uαοrov völlig gleich gebraucht, sowohl im eigentlichen als im übertragenen Sinne, a) das Ziel verfehlen, mit oder ohne Genetiv, b) des rechten Lieles verfehlen i. e. fehlen, sündigen. ¹¹ Beide Formen gehen auf dieselbe Grundform

²0 Dals dieses Wort(ebenso wie MN 552 ναχαmααα⁴οꝓν) richtiger durch suælvyroy erklärt als mit dadA So, oιν 1oy, aæsοvy gleichgesetzt wird, weist überzeugend nach A. Goebel Lexil. II S. 536 ff.

²o Da im zweiten Verse das zois nur von Aias und Idomeneus verstanden werden kann, so wird auch wohl im ersten ασιαμιμν αεε τοσαα etc. heiſsen:soll ich mit diesen dort(i. e. ν uidxννεοσσ) bleiben und warten, bis du kommst? Düntzer meint,xσοᷣ wird erklärt durch asrà xorα. 1oεα und zνια, uldxεοασσν(56, 58). Das ist irrig; denn Menelaos hat den Wächtern gar nichts auszurichten.

21 Man vgl. die Stellen a) E 287, II 336, X 279, 421. 425(ro5 σαeαναοο) b) 292(vonμμανο ε&ερααο eine Stelle, die gewissermaſsen den Ubergang von a zubb bildet vgl. 7 511), 7 154(&y 668010») mit a) 4 491, 0 311, 1 233, N 518, 605, 0 430, P 609, 865,& 155 und b) I 501 dre τς onsOνν mja! daαντν). Ebenso

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