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3,[1] (1897) Römische Inschriften des Mainzer Museums / zsgest. von K. Körber. Mit 100 Zinkätzungen nach Faks.-Zeichn. von Heinrich Wallau
Entstehung
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IV. Inschriften auf Gebrauchsgegenständen. aus Stein.

84. Drehmühle einer Centurie. Alter Bestand. Basalt-Lava. Erhalten ist etwa ein Drittel des Läufers, an dessen runder Aussenseite die Inschrift angebracht war. Entfernung der inneren von der äusseren Kante: 16 cm, H. und Br. der runden Aussen- seite: 11 und 38 cm. An der inneren Kante Rest eines schwalbenschwanzähnlichen Loches zur Befestigung des Zapfens, an welchem der Läufer rotierte.

;= Virei Centurie des Virejus ) Tet.... Centurie des Vet....

Beee et we oesfeeerden he Aar! ie Inschrift ist in den schwer zu bearbeitenden Stein mit Mühe eingehauen. Die Mühle wird meh- 1:75 reren Centurien hintereinander

gedient haben.

85. Brotstempel einer Centurie der vierzehnten Legion, ge- funden am 29. Juni 1897 bei Anlage einer Radfahrer-Rennbahn vor dem Gauthor. Kalkstein. H. und D. 5 cm, L. 11 cm. Die vier Längsseiten(a- d) sind in Spiegelschrift beschrieben.

Llegio) XIIII Die vierzehnte Legion,

2 glemina) Martia) die doppelte, Martische, victrie]) siegreiche.

d=Caecili V Centurie des Caecilius,

Sabinei(Arbeit) des Sabineius.

Cazeili V(2) Centurie des Caecilius,

1 Musenti(Arbeit) des Musentius, adiut(oris) des Gehülfen.

= Caccili V Centurie des Caecilius,

d Metoni(Arbeit) des Metonius.

Seite c ist am schlechtesten erhalten, doch

1:4 ist die Lesung kaum zweifelhaft; nur bei dem

dritten Buchstaben(von rechts) des mittleren