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3,[1] (1897) Römische Inschriften des Mainzer Museums / zsgest. von K. Körber. Mit 100 Zinkätzungen nach Faks.-Zeichn. von Heinrich Wallau
Entstehung
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98. Bruchstück, vielleicht von einem Grabstein, gefunden am 12. Mai 1895 beim Bau des Hauses Petersstrasse Nr. 8. Sandstein. H. 31, Br. 31, D. 10 cm.

Z. 2 a. E. ein 0, darunter nach rechts hin ein Strich, wie er über Zahlzeichen zu stehen pflegt. 1:20 Vergl. Körber, Korrbl. d. W. Z. XIV., Sp. 84.

99. Unbestimmbares Bruchstück. Alter Bestand. Sandstein. H. 9, Br. 24, D. 17 cm.

AND/ Z. 1 scheint a. A. V S, a. E. D D gestanden zu haben.

1:7,5 100. Unbestimmbares Bruchstück. Alter Bestand. Sandstein. H. 12, Br. 25, D. 13 cm. 1:7,5 Berichtigungen-

z. S. 40, Nr. 47: Die leg. II Aug. und die leg. VIII Aug. haben beide in Strassburg gestanden, jene von 14 43, diese von 70 bis an das Ende der Römerherrschaft.

z. S. 47, Nr. 59, z. Z. 2: ala insofern nicht fär alae, als der Ablativ Absicht und auf älteren Steinen Regel ist.

z. S. 48, Nr. 60 a. E. war zuzufügen, dass der Stein vor Becker, z. B. von Bramb. C. I. L. 981, bereits richtig gelesen und ergänzt war.