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3,[1] (1897) Römische Inschriften des Mainzer Museums / zsgest. von K. Körber. Mit 100 Zinkätzungen nach Faks.-Zeichn. von Heinrich Wallau
Entstehung
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92. Bruchstück, vielleicht von einem Grabsteine, gefunden am 15. Dezember 1895 beim Abbruche des ehem.

VI Bilhildisklosters. Geschenk des Herrn Bierbrauerei- 111N besitzers Geyl. Kalkstein. H. 14, Br. 20, D. 13 cm. ATVS Das, wie es scheint, in Z. 1 allein stehende M weist

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auf[H(is)]) Ma(nibus) hin.

1:10

93. Bruchstück, wahrscheinlich von einem Grab- stein. Alter Bestand. Kalkstein. H. 20, Br. 17, D. 4 cm.

Z. 4 weist auf annorum hin. Z. 3 Reste eines S, C oder G.

94. Bruchstück, wahrscheinlich von einem Grab-

stein. Alter Bestand. Sandstein. H. 18, Br. 16, V D. 6 cm.

7 Z. 2 a. E. Kopf des linken Schenkels eines V.

95. Bruchstück, wahrscheinlich von einem Grab- stein. Alter Bestand. H. und Br. 32 em.

v. Domaszewski vermutet: Caius) Titius?.... 700) Filius), Qlui(rina)]. Doch hat hinter F(oder E) kein Punkt gestanden, ob hinter dem vorausgehenden T ist zweifelhaft. Der letzte Buchstabe könnte auch ein C, G oder O gewesen sein.

96. Bruchstück, wahrscheinlich von einem Grab- stein. Alter Bestand. Sandstein. H. 45, Br. 39. D. 18 cm.

2. 1 kleiner Rest einer Senkrechten. Z. 2 Quilrina] oder[Aluiſlius]? Z. 3 a. A. Rest einer Senkrechten, a. E. Rest einer Hasta.

97. Bruchstück, vielleicht von einem Grabstein. Alter Bestand. Weisser Marmor. H. 26, Br. 19, D. 5 cm.

Z. 1 gebundenes M A,[D(is)] Ma(nibus)? Z. 2 a.

A. eine Wagrechte, wohl zu einem L oder E gehörig. Z. 3 a. E. Rest eines F oder E.