nat u
ie d Unjuthn ſu löl thin ſen Mnm hierihe 1 emerkt venn i 8 . niſen 1 ſhlezunzn t da hin 1delit i dasjerig vechir ta nutriß eitz wird Ji des Ori bohnit h ug von i ſet von n
en, ehe ſen tgelegt zete, er Grohtn hnt zu hehn ttſten Jin rdie zu in
n wurde l douße un
njigngnt richtt wen
nah ejiht de ſind im. beigeornn
den 6in Oder wen ſind, ihn Söhn u anjig hht ng des jn
ndlung ni n de hhr
4
gen di entſtin tin nich di ju win nnen, u undſhiit⸗ An. lig ui
h bn zjihii wiligu ſowerlt
II. Code Civil. 29 I. B. 5 T. Von der Ehe. Art. 161— 171.
Art. 161. — In gerader Linie iſt die Ehe unter allen Aſcendenten und ihren ehelichen oder unehe⸗ lichen Deſcendenten, wie auch unter Verſchwägerten derſelben Linie verboten.
Art. 162. — In der Seitenlinie iſt die Ehe unter Geſchwiſtern, ohne Unterſchied der ehelichen oder unehelichen Geburt, wie auch unter Verſchwägerten in demſelben Grade, verboten.
Art. 163. — Die Ehe iſt ferner verboten: Zwiſchen dem Oheim und der Nichte, der Tante und
dem Reffen.
Art. 164. — Doch bleibt es dem Kaiſer überlaſſen, aus wichtigen Gründen von den in dem vorher⸗
gehenden Artikel enthaltenen Eheverboten zu befreien.
Chapitre II.
Zweites Kapitel.
Des formalités relatives à la cölébration Von den auf die Abſchließung der Ehe ſich
du mariage.
beziehenden Förmlichkeiten.
Art. 165. — Die Ehe ſoll öffentlich vor dem Beamten des Perſonenſtandes an dem Orte, wo einer von beiden Theilen ſeinen Wohnſitz hat, abgeſchloſſen werden.
Art. 166. — Die beiden Aufgebote, welche der Art. 63 in dem Titel: Von den Urkunden des Perſonenſtan des, vorſchreibt, müſſen bei der Municipalität des Ortes geſchehen, wo ein jeder der beiden
Contrahenten ſeinen Wohnſitz hat.
Art. 167. — Deſſenungeachtet müſſen die Aufgebote auch bei der Municipalität des letzten Wohnſitzes geſchehen, wenn einer von beiden ſeinen gegenwärtigen Wohnſitz erſt durch einen Aufenthalt von ſechs Monaten
erlangt hat.
Art. 168. — Sind die Contrahenten oder einer von ihnen in Rückſicht ihrer Verheirathung unter der Gewalt eines Andern, ſo ſollen die Aufgebote außerdem noch bei der Municipalitat des Wohnortes der Per⸗
ſonen geſchehen, unter deren Gewalt ſich jene befinden.
Art. 169. — Dem Kaiſer oder den Beamten,
welche er deshalb beauftragen wird, ſteht es frei, aus
wichtigen Gründen von dem zweiten Aufgebote zu befreien.
Art. 170. — Le wariage contracté en pays étranger, entre Frangais, et entre Francais et étrangers, sera valable, s'il a été célébré dans les formes usitées dans le pays, pourvu qu'il ait été pré- cédé des publications prescrites par Par- ticle 63, au titre des Actes de l'état civil, et que le Frangais n'ait point contre- venu aux dispositions contenues au chapitre précédent.
Art. 171. — Pans les trois mois après le retour du Frangais sur le territoire de 'Empire, l'acte de célébration du
Art. 170. — Eine Heirath, welche im Auslande zwiſchen Inländern oder zwiſchen Inländern und Fremden eingegangen wird, iſt gültig, wenn ſie nach der im Lande her⸗ gebrachten Form abgeſchloſſen wurde, vor⸗ ausgeſetzt, daß die im Artikel 63 in dem Titel: Von den Urkunden des Perſonenſtandes, vorgeſchriebenen Aufgebote vorhergegangen ſind, und der Inländer den im vorhergehenden Kapitel enthaltenen Verfügungen nicht zuwider gehandelt hat.
Art. 171. — In den erſten drei Monaten nach der Rückkehr des Inländers in das Ge⸗
biet des Inlandes muß die Urkunde über die
wäre, ertheilt, wenn ſchon der Wortlaut des mundes ausnahmlos vorzuſchreiben ſcheint. erkennen.
— Art. 161.
— Art. 162. Cfr. § 33 1. c.
— Art. 163. Aufg. durch § 39 1. c. — Art. 164. Fällt mit Art. 163.
— Art. 165
cit. Abſ. des § 29 die Mitwirkung des Vor⸗ Wenigſtens laſſen dies die Motive deutlich
Cfr. § 33 des Geſ. vom 6. Febr. 1875.
Erſ. durch § 52 l. c., 8§8 4 u. 5 des Geſ. vom 4. Mai 1870 betr. die
Eheſchließung und die Beurkundung des Perſonenſtandes von Bundesangehörigen im Aus⸗ lande (XIII) § 9 der Kaiſ. Verordnung vom 20. Januar 1879 (XIV).
— Art. 166. § 46 1. c. — Art. 167. Desgl. — Art. 168. § 46 1. c.
— Art. 169. Frſ. durch 5 50 1. c. 5
6 des Geſ. vom 4. Mai 1870 (BGB. 599
XIII); § 9 der Kaiſerl. Verordnung vom 20. Januar 1879 (XIV).
— Art. 170. Hierzu §8 3, 4, 5 des Geſ. betr. die Eheſchließung ꝛc. von Bundesan⸗ gehörigen im Auslande vom 4. Mai 1870 (BGB. 599 XIII); § 9 der Kaiſerl. Verord⸗ nung vom 20. Januar 1879 (XIV); Abſchn. 3 des Geſ. vom 6. Febr. 1875 (XII). An
Stelle des in Art. 170 bezogenen Art. 63 C
vom 6. Febr. 1875 (XI. — Art. 171.
. C. treten heute §§ 46, 47 des Reichsgeſetzes Hierzu Kaiſerl. Verordnung vom 20. Januar 1879 88 10 u. 11 (XIV).
Dieſer Artikel iſt von dem Reichsgeſetze, welches die Eheſchließung im Auslande ſelbſt nicht


