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28B. 4 T. Bon Serbituten oder Grunbhienfibart. 315
tugnif jut fusfit auf das benachbarte Grundfiñd£; auf pag Zraufrecht und die IBegegerechtigéeit.
Evfter Abfchnifé. Bon gemeinfhaftlidhen Goeidemauern und Gränggraben.
633. Sotvobt in der Stadt, als auf bem Lanbe, {ff jebe @cheidemaucr stuifchen 3101) Gebäuben, fomeit Île an cinander ffofen *), oder awifhen Hüfen und Gârten, uno felbff gmifchen eingefchioffenen Gtüden Feld, für cine gemeinfcaftlihe au baiten, fomeit nicht aug Urfunden oder aNerémablen das Gegentheil erbellet. (23
654. Ein Merfmabl, bdaÿ eine Maur nicht gemeins . féhaftlich (en, iff, tenu deren Spige von der einen. Seite
gegen Die Borberflahe gerade und {othrecht iff, von der x:
anbern @eite aber cine abhängige Gläche (Planum inclina-
‘ tum) Sildet.
Gerner, toenn nur auf einer. @eite cine Abdadung pber Gteinleiften und bervotfiehende fragffeine, die bey Erpauung der Mauer cingefert find, fih befinden.
Qn bdiefen Gâllen wird angenommen, Daf die Mauet ausfhliefend bdemjentgen Œigenthümer gebôre, auf beffen Gite fi bie Traufe, oder die Rragftcine und Oteinfei: fen befinden. (2)
655. Die Mevaratut und MMicberaufhauung ciner gemeinfchaftlichen Nauer fällt allen denen zur £aft, die ein Recdt an diefelbe haben, und 3Wwat im Perbältnif des einem jeben von ipnen quftehenden Hechts. (33
infecto, — Paris, art, 206 Bourbonnais, art. 112, Ch. 81, Rheims, art, 560. Laon, art, 272. Châlons, art. 154-
#) Jusqu'à l'héberge, Sn pet Coutume de Paris und ande- ter fransôfifhen Otte, Heift bas alte Bort héberge foviel,
als ber gange Flâdeniubalt, den ein Gebânde an einer gemeinfhaftliden Mauct einnimmt., €,


