Teil eines Werkes 
[1] (1808)
Entstehung
Seite
5
Einzelbild herunterladen

1S

1C

Einleitung. Fi

2, Das Gefes verorbnet nur für bie Sufunft; e8 bat feine vücivirfende Kraft. (:)

3. Oie Dolicen : und Gicherheitégefese verpflichten alle Sandeseintwobner.,

icber unbemeglidhe Giüter ivivd, aud tvenn Ausländet folche befigen, nach Sransdfifhen Gefesen entfchieden.

Die Gefese, twwelche den (rectlihen) Suftand unb die (Nechts-) Gäbigheit der Derfon betreffen, aelten auch in Anfebung bderjenigen Sranzofen, die fid) im Auslande aufhalten. (Art. 170. 171.)

4 Der Michter, Der unter dem YBoriwande, daf das Gefes. (im vorliegenden Salle) fhiweige, oder dunftel und unvollffändig fe, feine Œntfheidung vermeigert, fann iwegen des Sergebens verfagter MNcchtépflege belangt 1wetz den, (2).*)

5 Den Midhtern if verboten, bie vor fie gebôrigen Mechtsffreitigéciten mittelt allgemeiner : Anordnungen und CGerichts:) Meglements ju entfcheiden. (2) **)

6. Bon Gefesen, twelche auf die ffentlihe Oronung und Güittlidécit Einfluf haben, bdarf durch Privatverträge nidht abgegangen werden. (47) **##)

babe id augaufübren gefudt, in meiner Abbandlung! de finibus arbitrio iudicis à legumlatore ponendis Lips. 1795.,

**) Oie Geridte folleu nicht, aleid ben Drâtoren der Momet, gemwife von ibuen felbft eingefubrte oder bergebradte Me- geiln und Anordnungen beyur Sprechen sum Grunde legen..

#4) Sum Nadtheil ber offentliten Oronung und Gittliéeit ann Niemand dem ibm durs Gefes gugeftandenen Recbte entfagen,,