Teil eines Werkes 
Dritter und letzter Band (1811)
Entstehung
Seite
508
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der ſelner Pupillen nicht zur beſtimmten Zeit angelegt hat, muß er Zinſen da⸗ von bezahlen; 379. auch von der aus der Vormundſchaftsrechnung ruͤckſtaͤndi⸗ gen Summe muß er Zinſen bezahlen. 383. Miethzins, Intereſſen erwirbt der Eigenthuͤmer vermoͤge des Zuwachsrechts. II. 16. Zinſen von Capitalien gehoͤren zu den Civilfruͤchten, 28. und werden Tag fuͤr Tag erworben. 29. Die Zinſen er⸗ haͤlt der Nießbraucher, wenn das aus dem Verkanf der Lebensmittel und der beweglichen Sachen geloͤßte Geid wegen nicht geleiſteter Buͤrgſchaft angelegt iſt. 34. Der Nießbraucher muß dem Ei⸗

genthuͤmer die Zinſen von dem Capital

verguͤten, was erborgt iſt, um die

wahrend des Nießbrauchs auferlegten La⸗

en abzutragen. 36. Zinſen ſind bei Auf⸗ ſ der gutsherrlichen Rechte nicht mit aufgehoben. 73. Die Zinſen ſeit dem Todestage des Erblaſſers muß der Erbe bezahlen. 126. Die Zinſen der der Collatlon unterworfenen Sache werden von dem Tage des Anfalls der Erbſchaft an verguͤtet. 150. Wann der Particu⸗ larlegatar die Zinſen von dem Todesta⸗ ge des Teſtirers an verlangen kann? 216. Bet Verbindlichkeiten, die die Bezahlung einer beſtimmten Summe enthaiten, beſteht die Schadloshaltung in der Verurtheilung zu den geſetzlich beſtimmten Zinſen. III. 18. Beſtim⸗ mung des Zinsfußes in Frankrelch, 19. und im Koͤnigreich Weſtphalen. 21. Es iſt nicht verboten, Zinſen von Zinſen zu nehmen. 22. Wirkung des Solidar⸗ verhältniſſes auf dte Zinszahlung. 36. Jede Zahlung, welche Capttal und Zin⸗ ſen nicht zugleich tllgen kann, wird zu⸗ erſt auf die Zinſen abgerechnet. 49⸗ Zur Guͤltigkeit des Anerbietens der Zahlung wird erfordert, daß es auch den Betrag der Zinſen enthalte. 50. Bei der Depoſition muß der Schuldner die Sache mit den falligen Zinſen an den geſetzlichen Ort abliefern. 51. Der

Regiſter.

Empfaͤnger in böſem Glauben muß das ihm aus Irrthum gezahlte Capital nebſt Zinſen zuruͤckerſtatten. 89. Alle waͤh⸗ rend der Ehe faͤllig werdenden Zinſen fal⸗ len als Acttvbeſtand in die Guͤtergemein⸗ ſchaft. 101. Die Zinſen ſolcher Schul⸗ den, welche einem der Ehegatten per⸗ ſoͤnlich obitegen, gehoͤren zum Paſſſvbe⸗ ſtande der Guͤtergemeinſchaft. 10g. Der Brautſchatz muß von dem Tage der Hei⸗ rath an verzinſet werden. 113. r44. Der gegenſeitige Erſatz der Ehegatten fuͤr veräußerte Sachen, fuͤr Verguͤtun⸗ gen und Entſchaͤdigungen traͤgt Zinſen von dem Tage der Aufhebung der Guͤ⸗ tergemeinſchaft an; 122. die Forderun⸗ gen aber, welche Ehegatten perſoͤnlich an einander haben, erſt von dem Tage der erhobenen Klage an. 123. Die Ver⸗ abredung der Schultentrennung verhin⸗ dert nicht, daß die fällig gewordenen Zinſen der Guͤtergeieinſchaft zur Laſt fallen. 134. Die Zinſen vom Braut⸗ ſchotze zieht der Mann. 144. Nach dem Tode der Ehefrau laufen die Zinſen des zu erſtattenden Brautſchatzes von dem Tage der Auflöſung der Ehe an. 148. Wann der Kaͤufer zur Bezahlung von Zinſen verbunden iſt. 169. Der Kau⸗ fer muß auch die Zinſen der nachzuzah⸗ lenden Summe bezahlen, wenn er die mit Verletzung des Verkaͤufers gekaufte Sache behalten will. 174. Die von dem Geſellſchafter einzubringende Sinn⸗ me, und die Summe, die er aus der Caſſe zu ſeinem beſondern Vortheil er⸗ hob, muͤſſen verzinſet werden. 207. Der Erborger muß die gellehene Sa⸗ che verzi iſen, wenn er ſie nicht zur ver⸗ abredeten Zeit wieder zuruͤckgiebt. 219. Von den verzinslichen Darlehn. 219. Der Verwahrer braucht das bei ihm deponirte Geld nicht zu verzinſen⸗ 224. Der Mandatar. muß die erhobenen Summen, welche er zu ſeinem eigenen Gebrauch verwandt hat, verzinſen; 236. und der Mandant muß dem vi

die