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Regiſter. 507
Aſcendenten das ehrerbietige Anſuchen vorträgt, werden zwey Zeugen erfor⸗
dert. 241. Zur Ausfertigung einer No⸗
torietätsurkunde uͤber die Abweſenheit eines ſolchen Aſcendenten hat der Frie⸗ densrichter vier Zeugen vorzuladen. 242. Zeugen können bei verloren gegaugenem Ctvilſtandsregiſter die wirkliche Ehe be⸗ weiſen. 259. Von den Zeugen beim Cheſcheidungsproeeſſe, und ihrer Abhoͤ⸗ rung. 284. Durch ſie kann der Be⸗ weis geſuͤhrt werden. 288. Bei Er⸗ neunung des Rathgebers der Mutter als Vormuͤnderin vor Einem Notar von dem Vater muͤſſen zwei Zeugen ſeyn⸗
g9. Bel dem Geſuche um Interdic⸗
tion werden die Zeugen abgehoͤrt. 396. Es muͤſſen zwey Zeugen dabei ſeyn, wenn ein Notar ein Inventarium er⸗ richtet. II. 137. Von den Zengen bei einem oͤffentlichen Teſtament, 200. und bei einem myſtiſchen Teſtament. 204. Sie muͤſſen bei Eroͤffnung deſſelben ge⸗ genwaͤrtig ſeyn. 212. Es muß Einer mehr hinzugerufen werden, wenn der Teſtirer nicht ſchreiben kann. 206. Er⸗ forderniſſe uͤber die Tuͤchtigkeit der Te⸗ ſtamentszeugen. 207. Zwei Zeugen muͤſſen bei der Aufnahme des Teſta⸗ ments der Militärperſonen gegenwärtig ſeyn. 208. Cben ſo viel bei dem Te⸗ ſtament zur Zeit der Epidemie, und bei dem nantiſchen Teſtament. 209. Sie muͤſſen das Teſtament unterſchreiben. 211. Die Zeugen muſſen vernommen werden, wenn die Transſcription einer Urkunde in die öffentlichen Regiſter den
Anfang eines ſchriftlichen Beweiſes ma⸗ chen ſoll. III. 73. Zeugenbeweis wird erſordert, um
die Abweſenheit außer Zweifel zu ſetzen⸗ I. 218. Von dem Zengenbeweiſe bei Eheſcheidungsklagen. 288 f. Die ze⸗ ſchehene Wiederausſoͤhnung der Ehegat⸗ ten kann durch Zeugen bewieſen wer⸗ den. 297. Zeugenbeweis ergänzt den
Beweis der Kindſchaft. 315. Wann er
zulaͤſſig iſt. 316. Durch Zeugen kann ein uneheliches Kind den Beweis füh⸗ ren, wenn es Jemanden als ſeine Mutter in Anſpruch nimmt. 327. Durch Zeugen kann der Beweis gefuͤhrt werden. 1I. 64. Von dem Zeugenbe⸗ weiſe. 75. Von dem Verfahren beim Zeugenbewelſe. 78. Bel Vermuthun⸗ gen wird vorausgeſetzt, daß ſie bei ſol⸗ chen Faͤllen vorkommen, wo das Geſetz den Zeugenbeweis geſtattet. 80. In wie fern Zeugenbeweis bei dem muͤnd⸗ lichen Geſtaͤndniſſe zulaͤſſig iſt. So. Um den Beſtand und Werth der nicht in⸗ ventariſirten Immobilten der Guͤterge⸗ meinſchaft zu beſtimmen, wird die Ehe⸗ frau zum Beweiſe durch Zeugen zuge⸗ iaſſen. 107. 131. Bei dem muͤndlich abgeſchloſſenen Miethcontract iſi kein Zelgenßeweis zulaͤſſig; 182. auch nicht bei der freiwilligen Niederlegung, wenn der Werth 130 Francs uͤberſteigt; 222. wohl aber bei der durch Nothfall ge⸗ zwungenen Riederlegung. 226. Der Zeugenbeweis uͤber Vollmachten wird nur unter gewiſſen Beſchraͤnkungen zu⸗ gelaſſen. 234
Zeugniß. Der vom Keiſer erhaltene
auswaͤrtige Auftrag befreiet nur dann von der Vormundſchaft, wenn ein Zeug⸗ niß des Miniſters aber die Sendung beigebracht wird. I. 366. vergl. Be⸗ ſcheinigung.
Zeugungen. Darnach werden die Grade
in der Seitenlinte gezählt. II. 97.
Ziffern. In den Civilſtandsurkunden
darf das Datum nicht mit Ziffern aus⸗ gedruͤckt ſeyn. I. 181.
Zimmermann. In wie fern Zimmer⸗
leuten ein Klagrecht gegen den Unterneh⸗ mer, und gegen den Beſteller zuſteht. III. 197. Sie ſind den Unternehmern gieich zu ſtellen, wenn ſie einen Accord im Ganzen abſchließen. 197.
Zinſen muͤſſen die Eltern fuͤr ihr Kind
bezahlen, deſſen Vermögen ſie benutzen⸗ I. 344. Wenn der Vormund die Gel⸗ Sss 3 der


