Teil eines Werkes 
Dritter und letzter Band (1811)
Entstehung
Seite
494
Einzelbild herunterladen

494

lichen Sachet wieder Angeſchaffte zu⸗ ruͤcknehmen. 126. Nur wenn der Ge⸗ genſtand zum Nutzen der Geſellſchaſt verwandt worden iſt, bindet die von ei⸗

,

bindlichkeit die uͤbrigen. 211. Wer ei⸗ nem Unfaͤhigen etwas in Verwahrung . giebt, hat nur eine Klage auf Erſatz deſſen, was zum Nutzen des Unfaͤhigen verwendet worden iſt. 223 Wenn die Verwendung durch die Darlehnsurkunde

3 erwieſen wird, haben diejenigen, wel⸗ 3 che Geld hergeliehen haben, um die Ar⸗ beiter zu befriedigen, ein Privileg auf 3 die Arbeiten. 269.

Verzeichniß. Wie das Verzeichniß der

beweglichen Sachen eingerichtet ſeyn

3 muß, damit, die Schenkung daruͤber guͤltig ſey. H. 190. Wenn die Schen⸗ 6 i kung an die Ehegatten das gegenwärti⸗

ge und zukänftige Vermogen begreift, ſo muß der urkunde ein Verzeichniß der Schulden des Schenkers beigefuͤgt wer⸗ 1 den. 234. Als Errungenſchaft wird das⸗ . zenige bewegliche Vermögen betrachtet, was nicht durch ein Verieichniß beim Einbringen beurkundet iſt. III. 129. Fol gen fuͤr die Glaͤubiger, wenn bet der 4 Clauſel der Schuldentrennung das von den Chegatten eingebrachte Mobtliar⸗ 3 vermögen nicht vor der Ehe durch ein 4 glaubhaftes Verzeichniß in Gewißheit geſetzt wurde. 133. ſ. Inventar. Verzichtleiſtung, Die Ehegattin des 34 Abweſenden, die ſich fuͤr die Fortſetzung der Guͤrergemeluſchaft erklart, behält 6 das Recht, in der Folge auf dieſelbe 4 Verzicht zu leiſten. I. 225. Wenn das Kind ſich der wlage auf einen gewiſſen Stand noch nicht begeben hat, können 14 ſeine Erben dieſelbe fortſetzen. 319⸗ Verzichtleiſtung endigt den Pießbrauch⸗ H. 39. Durch Verzichtleiſtung auf die Gemeinſchaft kann ſich jeder Mit⸗ eigenthuͤiner von dem Beitrage zu den Koſten einer gemeinſchaftlichen Mauer befreyen. 52. Derjenige, auf deſſen Erb⸗

nem der Geſellſchafter contrahirte Ver⸗

Regiſter.

ſchaft man Verzicht gethan hat, kahn

repraͤſentirt werden. 102 Verzicht konz nen die Domainenverwalter auf die dem Staat anhelm gefallenen Erbſchaften nicht leiſten. 122. Wenn jemand auf ſeine Rechte auf die Erbſchaft verzichtet, ſo laͤßt ſich daraus die Annahme der Erbſchaft folqern. 126. Die Glaͤubi⸗ ger desjenigen, der zu ihrem Nach⸗ theil auf eine Erbſchaft Verzicht leiſtet, konnen ſtatt ſeiner vom Gericht zum Empfange der Erbſchaft autortſirt wer⸗ den 130. Der Erbſchaft einer noch le⸗ benden Perſon kann man nicht entſagen. 132. Der Erbe, welcher Erbſchafts ſa⸗ chen unter blagen oder verheimli ht hat, bleibt der Cntſagung ungeachtet unbe⸗ dingr Erbe. 133. Der Beſchenkte kann ſich von der Collation des baaren Geldes befreyen, wenn er bis zu deſ⸗ ſen Betrage auf das Vermogen der Etb⸗ ſchaft Verzicht leiſtet. 161. Jede Ue⸗ bereinkunft, wodurch der Schenker auf die Aufhebung der Schenkung wegen Nachgeburt eines Kindes Verzicht thut, iſt nichtig. 196 Der Beſchenkte muß den ihm vom Schenker gemachten Be⸗ dingungen nachkommen, wenn er nicht lieber auf die Schenkung verzichten will. 235. Folzen, wenn der Glaͤubie ger in Ruͤckſicht der Schuldner der So⸗ lidarklage entſagt, und einer oder meh⸗ rere nachher zahlungsunfähig werden. III. 37. Eheqatten koͤnnen in der Ehe⸗ ſtiſtung keine Verzichtleiſtung vorneht men, die eine Abaͤnderung der Inte⸗ ſtaterbfolge bewirken wuͤrde. 94. Von der Annahme oder Ausſchlazung des Vermoͤgens der Gutergemeinſchaft, nach deren Aufhebung. 117. Von der Ver⸗ zichtleiſtung auf die Guͤtergememſchaft, und deren Wirkungen. 126. Der Kau⸗ fer kann von dem Contract abgehen⸗ wenn das ihm verkaufte Grundſtuͤck be⸗ traͤchtlich größer iſt ais der Contract es angiebt. 162. Hypotheken erloſchen

durch Verzichtleiſtung des e