mn bie Reibe nidt Fommt; und c) bie Roffen bes gemein- es fhañtlihen Uniwalté, wmelher bie Gläubiger bei ben de Gtreitigfeiten über ben Œntourf ber Rangbeffimmung le, vertreten bat. 2) Diejenigen, bderen Bordberungen nur n. auf bas Grundfiié eingetragen find, und beren Rang hi fi nad bem age ber Eintragung beffimmt*),— de Deffen ungeachtet Fann baë Vorzugéredbt, tweldhes, bem Fe 2103tenrtifel beS Gefebbud8 Napoleon sufolge, dem
Verfaufer und bem Darleiber guftebt, ben früber ein: getragenen Sypothefen nidt sum Madtbeile gereichen,
res— Urt. 689. Die bypothefarifden Vorberun- a. gen, mwelche in ber gweften Glaffe ffeben, terden na, P. bem Œage der Gintragung georbnef. Die gefeslichen de SipotbeFen, melche in Gemafheit des 2r135ffen Yrtifels m- des Gefcébucdhes Magoleong unabhangig von aller Ein- et tragung beffeben, werden, im Œalle die Œbemänner, or Bormünbder und Gegenvormünbder ibrer Verbinblidheit, m- Diefelben eintragen su laffen, Fein Genüge geleiftet ba- m ben,%on bem commitfirten Midter, iwenn berfelbe au8 “y den vorgelegten Urfunben erfiebt, bag folde gcefeliche era Doppotbefen auf bem Grunbfiüde, beffen Raufpreis de vertherlt werden fol, baften,-nad bem burd ben
2135ften Urtifel bes Gefebbuds Mapoleons beftimm- Fe ten Tage ibrer Entffebung georbnet.— Yrt, 690. É Was übrig bleibt, wirD unter die chirographari:
fen Gläubiger, obne Rüdfiht auf die Entffchungs- geit ber Sorberungen, nach ben oben im XIten Yitel soraeFommenen Regeln, vertheilt,‘
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4 du dl,*) Art, 2103 unb 2106 bes Gefebbud8 NRapoleons, Ut. 13 beë des Decreté vom 28ften Môârz 1809 über die Alobification ber
ebne, und Urt. 16 bes Decrets vomrgten Aug. 1800 über den Ubtauf ber Renten von Grunbfiücen.


