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Anfebung der zur Vertheilung Ffommenben Gummen bôrt, wenn Éeine Gintvenbungen erfolat finb, mit bem Qage, wo baë Protocoï gefhioffen wurbe, auf; im alle aber Cintwenbungen gemadht waren, mit bem Tage, an mel: em ba bierhber entfcheibenbe Œrfenntnif gefallt wur- de, und im Salle ber Appellation, viergebn Tage nach ber Œnfinuation beë MppellationserFenntniffe8.!’— Art. 687., Bei Hbfaffung des Entwurfes der Rangbe- flimmung madbt der Richter brei Glaffen der Gléubiger:: Die der privilegirten, Die Der bopothefarifen, unD bie ber chirographarifhen(berer, welche meber mit einem Borzugéredte, no miteiner Hypotbhef verfeben find).— Mrt, 688 Die privilegirten Gläubiger folgen einanber in nadftehenber Srouung: 1) net deren Borsugsrecht fid gualeich auf baë bemeglide und unbe
wegliche Wermôgen erftredt, unb die von der Sormlicéeit der Eintragung auëgenommen finb*). Diefe merden erft bann sur Yheilnabme an bem SerFaufpreife ber Sim-
mobilien augelaffen, twenn Fein bemeglices Bermôgen, moraus fie ire Befricbigung erbalten Fbnnen, mebr vor: banbenifé**),— ben Geridisfoften, melche al- len übrigen Gattungen ber Drivilegien vorgehen, find
auffer ben aembbnlichen Roften ber Befdhlaganlegung unb beë fernern Berfabreng no begriffen: a) die burc ein Erfenntnif genepmigten auffergermôbnlichen Roften beë Verfabren8 über Die Arreftantequng auf. unbemegalie
Gachens; b) bie Roften de8 Verfabrené ber die Rang- beftimmung und Lôfdung der eingetragenen Dorberungen berienigen Glaubiger,‘an welche bei der Ausgabluna
#) rt. 2107. beë Gefesbudes Napoleons,
xx). Art. 2101, es und 2103 de8 Ge feébucies Rapolcons, bas Gefcs vor ften Rebruar xBro über bas Bovzugstedt des ofrentlichen Shat ses, und bas Decret vom 2often April agro, bas Yotzu ht ber Gutébherren in Xnfebung ber Grundabguben betvefenn.
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