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Ale Privilegien der Ccrporationen, Gtlbte und Provingen, desgleihen ae Drivilegien eingelner Perfonen und Gamilien, infofern fie mit der Gleichheit aller Unterthanen vor bem Gefege und ber freien Yus- übung des GotteSbienftes der serfchiebenen Religiongge: fellfhaften-unverträglid find, finb aufgeboben: ben: daf.. tt ro. 11.29%);
Alle Leibeigenfhaft, von melher Matur fle fesn und tie fie beiffen môge, iff aufgeboben d), inbem alle Œintvobner be Rônigreih8 gleihe Recbte genieffen follen: Gbenvaf. Art. 13 e).
IL. DPefannimadung der Gefebe.
CGefesbud Napoleons, Art, 1.)
Fôniglihes Decret vom 27 Jan. 1808, twelches den Seitpunct beftimmt, wo die verbindlihe Kraft der Gefese anfängt f).
Bir HDieronpmus Napoleon 2c. baben sad Anfidt des rflen Artifels des Gefesbud8 Napoleons, welcher ben SBeitpunct ber Verbinblihfeit der(Gefehe beftimmt; auf ben Beridht Unfer8 Miniflers des Gu- ffigmefens und ber inneren Ungelegenbeiten, und nach Anbôrung unfer8 Stantérathes, verorbnet und verord: nen, wie folgt:
Art. r. Da jebes Gefes in bem Departement Unferer Refibeng am Tage na feiner Verfünbigung alé
c) Gefesbülletin, 8, I,©, 23.
d) SMebrere biefen Grunbfag eclâuternbe Rôniglide Decrete fol: gen unten Yr, VII,
e) Gefesbülletin, BI,©, 13. f) Gefesbütletin. B. I,©, 361,


