empfangen, 906. Wer fuͤr den Minderjährigen empfaͤngt, 461. Welchen Regeln jene unter Lebenden durch Heuratbs⸗ vertrag unterworfen ſind, os1. Zu weſſen Vortheil ſie gemacht werden, 10ga. 1084. Sie kann aus Mangel der Annahme nicht angegriffen noch zernichtet werden, 1087. Wann ſie nich⸗ tig ſind, 1089. Jene unter Ehegatten, 1091. 1094. 1096. 1097.
Schiffe werden als beweglich angeſehen, 533.
Schulden einer Verlaſſenſchaft. Wer ſie bezahlen muß, 612. 802. 870. 873. 876. 1008. 1012. 1044. Wer nichts zu bezahlen hat, 611.
Schuldentlaſſung. Wie ſie bewieſen wird, 1282. 1283. Die Nachlaſſung des Pfandes laͤßt die Nachlaſſung der Schuld nicht vermuthen, 1286. Wann ſind die ſolidari⸗ ſchen Mitſchuldner von der Zahlung befreit, 1285.
Schuldforderung. Wann die Abtretung derſelben voll⸗ ſtaͤndig iſt, 1690. Sie begreift, was noch zu der abgetre⸗ tenen Schuld gehoͤrt, 1692. Verbindlichkeit des Abtreten⸗ den, 1694.
Seitenerbſchaften, 760.
Seitenlinie, Siehe Linie.
Setzen der Markſteine, 646.
Sicherheit. Die Geſetze der Polizei und Sicherheit verbin⸗ den alle, die auf dem franzoͤſiſchen Boden wohnen, 3.
Siegel, Wer die Anlegung derſelben fordern kann und muß, 269. 270. 820. Wann ſie unnoͤthig iſt. s3190. Wer die Ab⸗ nahme derſelben und wann man ſie begehren muß, 45r.
Sitten. Man kann keine Vertraͤge machen, die den guten Sitten und Geſetzen zuwider ſind, 6. In einer Schenkung ſind Verfuͤgungen von dieſer Art als nicht geſchrieben an⸗ zuſehen, 900.
Soldaten in Dienſtthaͤtigkeit ſind von der Vormundſchaft freigeſprochen, z28. Wer ihr buͤrgerlicher Beamter itt, und deſſelben Pflichten, 89. 95. 97. Wer ihre Teſtamente auß⸗ nimmt, 931. Wänn dieſelben nichtig ſind, 84.
Spiegel. Wann ſie als unbeweglich angeſehen werden, 525.
Spiel. Wann Rechtsklagen darauf, und wann ſie nicht ſtatt haben, 1965. 1966.
Stall(ein) kann nur mit Beobachtung beſonderer Vorſchrif⸗ ten an eine Scheideinauer angelebnt werden, 674.
Stamm. Im Falle angenommener Stellvertretung wird die Theilung nach Staͤmmen gemacht, 743.


