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Stand. Beſitz des Standes, 195. Stand der Rechkmaſigkeit eines Kindes, 320. Wer daruͤber entſcheidet, 326. Rechts⸗ klage uͤber den Standesanſpruch, 328. Von wem und wann ſie angeſtellt werden kann, 329.
Stand(buͤrgerlicher) S. Urkunden des buͤrgerlichen Standes. 66 63. 77.
Steigerung. Was der Vormund verſteigern muß, 462. 452. Auch der Erbe unter der Rechtswohlthat des Inventariums muß offentlich verſteigern, 305. Wer kann nicht ſteigern, 1596.
Stellionat, 2069, 2066.
Stellvertretung. Wann ſie ſtatt und nicht ſtatt hat, 740. 741. 742. 744. 787. S. Verzichtleiſtung.
Stillſchweigen(das) des Geſetzes kann fur den Richter kein Vorwand ſein, Recht zu ſprechen, 4.
Strafe(eine entehrende) iſt Urſache zur Eheſcheidung, 232. Eine Strafklauſel wird mit der Hauptverbinblichkeit aufge⸗ hoben, 1227.
Stroh, das der Eigenthuͤmer zum Anbau des Feldgutes gege⸗ ben, iſt unbeweglich, 524.
Tauben und Siſche, die Landbaue von dem Eigenthuͤ⸗ mer beſtimmt worden, ſind unbeweglich, S24. Sie gehoͤren dem Eigenthuͤmer des Ceiches oder Taubenſchlages, wohin ſie ziehen. 564.
Taubſtumme(der) kann ſelbſt empſangen, wann er ſchreiben kann, 936.
Tauſch, 1702. Wie er errichtet wird und was er zernichtet. 1702. 1703. 1038.
Cermin, deſſelben unterſchied von der Bedingung⸗ 1185. Sermine fuͤr Schulden, fuͤr geliehene Dinge⸗ fuͤr Auslie⸗ ſerung und Entrichtung des Kaufſchillings, 1136. 1890 1611. 1650.
Teſtament. s9s. um ein Ceſtament zu machen⸗ muß man bei guter Vernunft ſein, oor. Wer, fuͤr welchen Betrag, zu weſſen Gunſten man ein Leſtament machen und nicht ma⸗ chen kann, 904. 905. 906. 907. 909. 911. Antheil des Ver⸗ mogens, woruͤber verfuͤgt und nicht verfugt werden kann, 918. 925. 926. Nur eine einzige Perſon kann in der näm⸗ lichen Urkunde ein Seſtament machen, 968. Das ologra⸗
pbiſche Deſtament, 970. Das moſtiſche Teſtament, 976.
Ein Teſtament in öffentlicher Urkunde, 971. Die Seſtamente


