Teil eines Werkes 
Erster Band (1811)
Entstehung
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b. Die Vernichtung der Perſonal⸗ und Re⸗ alvorzüge des beſtehenden Adels. c. Die Trennung der geſezgebenden, vollzie⸗ henden und richterlichen Gewalt, a. Vollſtändige Iſolationdes Staats von der Kirche.

In der alten Civilgeſezgebung der franzö⸗ ſiſchen Monarchie wie aller Staaten des chriſt⸗ lichen Europas, hatten kirchliche Meinungen nicht blos Einflus auf bürgerliche Verhältniſſe, ſon⸗ dern die Kirche uud ihre Geſezze beherrſchten ſo⸗ gar unmittelbar und in den wichtigſten Verhältniſſen das bürgerllche Leben.

Durch die Kirche wurde das bürgerliche Daſeyn des Einzelnen und die Exiſtenz der Fa⸗ milie unmittelbar beurkundet. Die um der Kirche willen geführte Tauf⸗Trauungs- und Sterb⸗ bücher fanden waren ſie ſchon ohne Auftrag und Zuthun des Staats entſtanden vollen bürgerlichen Glauben.

Durch die Kirche tratt der Einzelne und die neue Familie in die Geſellſchaft ein.

Durch die Hand der Kirche wurde das Band der Ehe bürgerlich geſchlungen und auf⸗ gelößt.

Empfing aber der Mann aus der Hand der Kirche ſeine Gattin, ſo war eine kirchliche Ber⸗