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Herrſchaft, wrlche einige philoſophiſche Anſtchten des allgemeinen Staatsrechts über den Geiſt der Zeit erlangt hatten. Glelch durch die erſten Ope⸗ rationen der Nationalverſammlung wurden dieſe Anſtchten aus dem Gebiet der Spekulation in die Welt der Erfahrung hinüberverpflanzt. So oft auch Frankreichs Conſtitutionen bis zur Wieder⸗ einführung der monarchiſchen Regierungsform wechſelten, ſo blieben doch jene Anſichten— wenn ich mich dieſes Bildes bedienen darf— die Grundfarbe jeder neuen Verfaſſung. Die Realiſtrung derſelben war der Preis blutiger und namenloſer Opfer. Dieſe nemliche Opfer machten ſie der Nation nur noch theurer und werther. Wurden ſie nicht aus dem Sturm jeder antirevolutionairen Reaktion gerettet, ſo waren die Leiden einer ganzen Generation ver⸗ loren, und für das zerſtörte Glük eines aus ſei⸗ nen Angeln gehobenen Welttheils gab es keinen Erſaz. So wurden jene Anſichten auch die Grundlage der jüngſten und definitiven Conſti⸗ tution des franzöſiſchen Staats und der durch ſie baſirter Civilgeſezgebung. Folgende drey Ideen zeichnen ſich darunter vorzüglich aus: a. die vollſtändlge Iſolation des Staats von der Kirche,


